Erfolgsfaktor Mensch https://barbara-liebermeister.com Barbara Liebermeister - Autorin - Rednerin - Managementberaterin Tue, 15 Jan 2019 13:36:58 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.3 Begeisternde Reden halten – 12 Tipps https://barbara-liebermeister.com/reden-vortragsreden-halten-planen-tipps/ https://barbara-liebermeister.com/reden-vortragsreden-halten-planen-tipps/#respond Tue, 20 Nov 2018 10:46:38 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8877 Inhaber und Top-Manager von Unternehmen müssen oft Reden halten – bei Weihnachtsfeiern und Neujahrs-Empfängen sowie im Rahmen von (Vertriebs-)Kick-offs, Verbands- und Händlertagungen. Deshalb habe ich basierend auf meiner Erfahrung als Vortragsrednerin und Keynote-Speakerin einige Tipps formuliert, die Ihnen das Planen und Halten erleichtern sollen. Bei Reden erlahmt oft das Interesse der Zuhörer nach wenigen Minuten. [...]

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Inhaber und Top-Manager von Unternehmen müssen oft Reden halten – bei Weihnachtsfeiern und Neujahrs-Empfängen sowie im Rahmen von (Vertriebs-)Kick-offs, Verbands- und Händlertagungen. Deshalb habe ich basierend auf meiner Erfahrung als Vortragsrednerin und Keynote-Speakerin einige Tipps formuliert, die Ihnen das Planen und Halten erleichtern sollen.

Bei Reden erlahmt oft das Interesse der Zuhörer nach wenigen Minuten. Dabei blicken sie der Rede beispielsweise ihres Chefs meist durchaus gespannt entgegen – sofern sie dessen langatmige „Ansprachen“ nicht schon kennen. Entsprechend leicht könnten Redner ihr Publikum begeistern. Zwölf Tipps, wie Ihnen dies gelingt.

Reden halten – Tipp 1: Glaubwürdig und authentisch sein.

Der Erfolg einer Rede hängt stark davon ab, inwieweit der Redner die Sympathie seiner Zuhörer gewinnt. Doch wie gewinnt ein Redner diese? Vor allem dadurch, dass er authentisch wirkt. Die Rede sollte ihm also auf den Leib geschneidert sein. Unglaubwürdig wirkt es, wenn ein Erbsenzähler sich als Witzbold präsentiert oder ein Einzelkämpfer sich verbal mit den Anwesenden verbrüdert. Also gehen die Zuhörer auf Distanz.

Reden halten – Tipp 2: Die Zuhörer gedanklich auf eine Reise“ mitnehmen.

Ein Redner gleicht einem Reiseführer. Er nimmt seine Zuhörer mit auf eine Gedankenreise – zum Beispiel durch das kommende Geschäftsjahr. Also sollte er sich im Vorfeld überlegen: Was ist der Anlass der Reise? Wohin soll sie gehen? Und: Wer nimmt an der Reise teil? Erst danach sollte er das Reiseprogramm, also den Inhalt und Ablauf der Rede, planen.

Reden halten – Tipp 3: Sich vorab überlegen: Wer hört mehr zu?

Beim Planen Ihrer Rede sollten Sie wissen: Wer sitzt mir gegenüber? Und: Welche Beziehung besteht zwischen den Zuhörern? Kennen sie sich gut oder sehen sie sich nur einmal jährlich? Gehören sie derselben Organisation an oder nicht? Denn wenn Ihre Zuhörer Tag für Tag zusammenarbeiten, haben sie gemeinsame Erfahrungen: Auf diese können Sie sich beziehen. Sehen sie sich hingegen nur einmal pro Jahr, müssen Sie auf andere Elemente zurückgreifen, um ihr Ohr zu finden. Zum Beispiel die Entwicklung in der Branche. Oder solche branchenübergreifenden Themen wie die „Digitalisierung“.

Reden halten – Tipp 4: Mit den Anwesenden kommunizieren.

Ein guter Redner kommuniziert mit seinen Zuhörern – selbst wenn nur er spricht. Zum Beispiel mit den Augen. Tragen Sie deshalb Ihre Rede so frei wie möglich vor. Sprechen Sie das Publikum auch persönlich an – jedoch nicht, indem Sie alle zwei, drei Minuten die Floskel „Meine sehr verehrten Damen und Herren“ verwenden. Stellen Sie den Zuhörern vielmehr rhetorische Fragen wie „Kennen Sie folgende Situation, …?“ oder „Geht es auch Ihnen so, dass …?“. Integrieren Sie zudem Beispiele aus der Erfahrungswelt der Zuhörer in Ihre Rede. Auch ein Schuss Humor und Selbstironie schadet nie.

Reden halten – Tipp 5: Sich kurz fassen und den Anlass bedenken.

Je kürzer eine Rede ist, umso besser ist sie meist. Eine Festrede zur Weihnachtsfeier sollte maximal fünfzehn Minuten dauern. Denn bei einer Weihnachtsfeier steht das gemeinsame Feiern zentral. Anders ist dies bei einer Rede zum Beispiel bei einem Vertriebs-Kick-off zu Jahresbeginn. Sie soll die Zuhörer auf die Herausforderungen im neuen Jahr einstimmen. Also kann die Rede mehr Information enthalten und einen appellativeren Charakter haben.

Reden halten – Tipp 6: Die Rede auf die Kernbotschaften konzentrieren.

Eine Rede sollte höchstens drei Kernbotschaften enthalten. Zum Beispiel: Die Arbeitsplätze sind sicher. Unser Unternehmen sieht einer rosigen Zukunft entgegen. Und: Dass es unserem Betrieb gut geht, verdanken wir dem Einsatz aller Mitarbeiter.

Reden halten – Tipp 7: Die „Gedankenreise“ vorab planen.

Für das inhaltliche Planen Ihrer Rede können Sie die Mindmapping-Methode nutzen. Sie funktioniert wie folgt: Schreiben Sie in die Mitte eines Blatt Papiers das Thema oder den Anlass der Rede. Zum Beispiel: „Unternehmensstrategie 2019“. Notieren Sie dann entlang von Linien, die von diesem Zentrum ausgehen, alles, was Ihnen zum Thema einfällt. Zum Beispiel: „Innovation“, „Digitalisierung““, „Vertrieb“. So bekommen Sie einen Überblick über die möglichen Inhalte der Rede. Und wenn Sie merken, es wird zu viel? Dann streichen Sie einfach einige (Seiten-)Arme.

Reden halten – Tipp 8: Knackig in die Rede einsteigen, feurig enden.

Planen Sie den Beginn und Schluss Ihrer Rede besonders sorgfältig. Wie aufmerksam das Publikum Ihnen zuhört, hängt weitgehend vom Einstieg ab. Gute Einstiege sind Anekdoten. Bauen Sie Ihre Rede dramaturgisch auf. Alles sollte auf ein Finale zustreben, das dafür sorgt, dass Ihre Rede dem Publikum im Gedächtnis bleibt – ähnlich wie bei einem Feuerwerk.

Reden halten – Tipp 9: Kurze, aussagekräftige Sätze verwenden.

Eine Rede sollte aus möglichst kurzen Sätzen bestehen. Schachtelsätze sind schnell unverständlich und beinhalten die Gefahr, dass der Redner sich verheddert. Dann ist bei ungeübten Rednern oft der Rest der Rede gelaufen. Denn sie werden nervös und verhaspeln sich immer häufiger. Und irgendwann wartet das Publikum nur noch auf Versprecher.

Reden halten – Tipp 10: Eine aktive und bildhafte Sprache sprechen.

Wichtig ist eine aktive Sprache. Also zum Beispiel „Wir planen …“ statt „Unsere Planung sieht vor …“ Durchforsten Sie Ihr Manuskript nach substantivierten Verben wie „Durchführung“ und „Neuorientierung“. Taucht ein solches Wort auf, können Sie davon ausgehen: Diese Aussage kann man verständlicher formulieren.

Reden halten – Tipp 11: Die Rede vor dem Spiegel laut üben.

Sicherheit gewinnen Sie vor allem durch eine gute Vorbereitung. Hierzu zählt das laute Üben der Rede. Speziell den Einstieg, das Ende und die Übergänge zwischen den Redepassagen sollten Sie so lange üben, bis Sie diese sozusagen auswendig kennen. Stoppen Sie beim Üben auch die Dauer der Rede, damit Sie die vorgesehene Zeit nicht überschreiten.

Reden halten – Tipp 12: Bei Pannen die Ruhe bewahren.

Geraten Sie nicht in Panik, wenn Sie bei Ihrer Rede – trotz guter Vorbereitung – sich mal versprechen oder den roten Faden verlieren. Denn das Reden-halten nicht Ihr Haupt-Job. Deshalb tragen kleine Patzer eher dazu bei, dass Sie authentisch wirken.

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Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-kongress-kongressredner/ https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-kongress-kongressredner/#respond Mon, 15 Oct 2018 10:29:16 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8572 In wenigen Tagen ist es soweit: Vom 19. – 23. Oktober findet der Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ statt. Außer mir beantworten in ihm 14 weitere Experten Fragen rund um das Thema Arbeiten in der modernen Welt und im Büro der Zukunft. In meinem Themenblock gehe ich auf Fragen rund um den [...]

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In wenigen Tagen ist es soweit: Vom 19. – 23. Oktober findet der Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ statt. Außer mir beantworten in ihm 14 weitere Experten Fragen rund um das Thema Arbeiten in der modernen Welt und im Büro der Zukunft.

In meinem Themenblock gehe ich auf Fragen rund um den Themenkomplex ein, wie man im Zeitalter von Internet, Smartphone & Co richtig, wertschätzend und erfolgreich kommuniziert. Denn noch nie war unsere Kommunikation von so vielen Missverständnissen geprägt wie im digitalen Zeitalter. Wir kommunizieren mehr und schneller als je zuvor, doch leider vergessen wir dabei oft, dass der Empfänger die Tonalität und unsere Mimik nicht berücksichtigen kann, da er die Nachricht sachlich digital erhält.

Kommunikation im digitalen Zeitalter

Fragen, auf die ich in dem Interview, das die Organisatorin des Kongresses Karin Vittinghoff am 20. Oktober mit mir führen wird, eingehen werde, sind unter anderem:

  • Wie schaffen wir in der modernen Lebens- und Arbeitswelt überhaupt die richtige Balance zwischen digitaler und persönlicher Kommunikation für ein vertrauensvolles Miteinander?
  • Wie erreichen wir einen tragfähigen Beziehungsaufbau, auch wenn die Kommunikation weitgehend mittels digitaler Medien erfolgt?
  • Was sollten wir beachten, damit unsere Botschaften erfolgreich beim Gegenüber platziert werden?

Selbst-Leadership im digitalen Zeitalter

Impulse erhalten Sie von mir und den anderen 14 Experten, die an dem Kongress teilnehmen werden, zudem unter anderem zu folgenden Fragen:

  • Wie Sie digitales Arbeiten selbstbestimmt für Ihre Ziele einsetzen
  • Wie Sie mit starken negativen Gefühlen schnell fertig werden
  • Wie Sie mit kleinen Schritten maximale Erholung erzielen
  • Wie Sie bei Veränderungen in Ihrer Kraft bleiben
  • Wie Sie schwierigen Situationen die Schärfe nehmen

Gratis-Impulse für alle Berufstätige

Die Themen, die in dem Online-Kongress erörtert werden, gehen nicht nur Führungskräfte, sondern alle Berufstätigen an! Ich freue mich auf Sie als Teilnehmer – es lohnt sich. Die Interviews sind täglich 24 Stunden zu erreichen und nur über persönliche Anmeldung buchbar unter: https://www.wiederfreudeamjob.de/.

Übrigens die Teilnahme an dem Kongress ist gratis.

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Führungsstil-Vortrag bei der Bundeswehr https://barbara-liebermeister.com/fuehrungsstil-vortrag-keynote-beratung-berater/ https://barbara-liebermeister.com/fuehrungsstil-vortrag-keynote-beratung-berater/#respond Sun, 23 Sep 2018 10:48:53 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8600 Das war eindrucksvoll! Vor zehn Tagen fand beim Zentrum für Innere Führung das 12. Kolloquium der Bundeswehr unter dem Thema „Führen im digitalen Umfeld“ statt. Vor etwa 200 Teilnehmern aus den höchsten Militärkreisen hielt ich als einzige Frau den Vortrag „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet.“ Mein Vortrag endete mit folgenden vier [...]

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Das war eindrucksvoll! Vor zehn Tagen fand beim Zentrum für Innere Führung das 12. Kolloquium der Bundeswehr unter dem Thema „Führen im digitalen Umfeld“ statt. Vor etwa 200 Teilnehmern aus den höchsten Militärkreisen hielt ich als einzige Frau den Vortrag „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet.“

Mein Vortrag endete mit folgenden vier Thesen zum Thema Führung im digitalen Zeitalter:

  • These 1: Persönlichkeit lasst sich nicht digitalisieren!
  • These 2: Menschen können nur durch Menschen geführt werden!
  • These 3: Führungskraft – lieber Menschenkenner als Fachexperte!
  • These 4: Das Prinzip von Befehl und Gehorsam hat ausgedient!

Befehl-Gehorsam-Prinzip als Führungsstil hat ausgedient?

Insbesondere die letzte These gab in diesem erlauchten Kreise reichlich Anlass zur Diskussion. Das zeigte sich unter anderem bei der  Podiumsdiskussion  im Anschluss an meinen Vortrag. In ihr wurde meine These umgehend aufgegriffen und lebhaft diskutiert. Ich veranschaulichte die These durch die Ansätze der Heterarchie (dem Gegenteil der Hierarchie), die in vielen Unternehmen anfängt zu greifen.

Letztlich entscheidend ist Beziehung Mensch-Mensch

Sicherlich wird es auch künftig – branchen- und kulturabhängig – mehr oder minder häufig noch (Krisen- und Not-)Situationen geben, in denen „klare Ansagen“ und „Vorgaben“ nötig sind, damit die erforderliche Leistung zum Beispiel rasch erbracht wird. Doch selbst in diesen Situationen, so meine These, werden die klare Ansagen bereitwilliger und zügiger ausgeführt, wenn sie auf AUGENHÖHE erfolgen – also getragen von einer Beziehung, die auf wechselseitigem Respekt und Vertrauen basiert.

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Internationaler Workshop für Qiagen https://barbara-liebermeister.com/fuehrung-vortrag-workshop-vuca-welt-beratung/ https://barbara-liebermeister.com/fuehrung-vortrag-workshop-vuca-welt-beratung/#respond Wed, 08 Aug 2018 10:53:40 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8603 Das Ambiente war toll: das Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. Und die Challenge für mich war groß. In einem zweitägigen Workshop musste ich letzte Woche mein Sprachgefühl auf Englisch beweisen. Aus allen Teilen der Welt kamen Führungskräfte des Biotech-Unternehmens Qiagen angeflogen und trafen sich in dem Schloss mit ihren deutschen Kollegen aus der nahe gelegenen [...]

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Das Ambiente war toll: das Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. Und die Challenge für mich war groß. In einem zweitägigen Workshop musste ich letzte Woche mein Sprachgefühl auf Englisch beweisen.

Aus allen Teilen der Welt kamen Führungskräfte des Biotech-Unternehmens Qiagen angeflogen und trafen sich in dem Schloss mit ihren deutschen Kollegen aus der nahe gelegenen Firmenzentrale.

Führung in der VUCA-Welt und im digitalen Zeitalter

Gemeinsam befassten sich die 27 Führungskräfte  u.a. mit folgenden Fragen:

  • Welche (neuen) Herausforderungen halten die VUCA-Welt und das digitale Zeitalter für uns als Führungskräfte bereit?
  • Was bedeutet das für mein Selbstverständnis als Führungskraft?
  • Wie sollte ich künftig führen?
  • Was verstehe ich unter Digital Leadership?
  • Inwieweit bin ich schon ein Digital Leader? Und:
  • Wie gehe ich mit Digital Natives um?

Welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte künftig?

Erfreulich war für mich, mit wie viel Esprit die Qiagen-Führungskräfte – trotz der hohen Temperaturen, die wir in der preußischen Turnhalle des Schlosses vorfanden – sich mit diesen Themen befassten. Es war für alle offensichtlich eine inspirierende Aufgabe, sich in Kleingruppen inhaltlich mit den vier Kompetenzfeldern zu befassen, die laut der Meta-Studie des IFIDZ im digitalen Zeitalter für Führung besonders relevant sind – Transparenz, Vernetzungsfähigkeit, Hierarchie verlernen und Medienkompetenz – und die Arbeitsergebnisse für ihre Kollegen kreativ und wirkungsvoll aufzubereiten.

Toole Arbeitsergebnisse und coole Präsentationen

Letztlich entstanden neben einem tollen Storytelling hierbei ein kleines Theaterstück, ein Video mit dem digital Device – dem Smartphone – und eine digitale Intervention. Tolle Arbeitsergebnisse und sehr schön inszenierte Umsetzungen bzw. Präsentationen – und das trotz gefühlten 38 Grad im Schatten.

Ein gutes Team mit neuer Sparringspartnerin

Für mich war auch das Setting im Seminar bedeutungsvoll, denn ich agierte erstmals mit einer neuen Sparringspartnerin an meiner Seite, die mich für diese beide Tage einsetzte: Frau Prof. Dr. Katrin Winkler, die den Lehrstuhl für Leadership an der Hochschule in Kempten innehat und sich seit Jahren nicht nur als Wissenschaftlerin mit den Themen Leadership und Change-Management befasst. Wir stellten erfreut fest: Wir funktionieren hervorragend als Team. Deshalb freue ich mich schon auf weitere gemeinsame Projekte.

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Born to be a leader – or not? https://barbara-liebermeister.com/digital-leader-werden-vortrag-keynote-leadership/ https://barbara-liebermeister.com/digital-leader-werden-vortrag-keynote-leadership/#respond Mon, 28 May 2018 11:02:41 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8607 Wird man als Leader geboren oder reift man dazu, im Laufe seines Lebens allmählich heran – wie eine Frucht? Diese Frage wird nicht nur von den Personal-Verantwortlichen in den Unternehmen immer wieder lebhaft diskutiert. Um diese Frage zu beantworten, gilt es zunächst zu klären:  Was ist überhaupt ein Leader? Dasselbe wie eine Führungskraft oder ein [...]

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Wird man als Leader geboren oder reift man dazu, im Laufe seines Lebens allmählich heran – wie eine Frucht? Diese Frage wird nicht nur von den Personal-Verantwortlichen in den Unternehmen immer wieder lebhaft diskutiert.

Um diese Frage zu beantworten, gilt es zunächst zu klären:  Was ist überhaupt ein Leader? Dasselbe wie eine Führungskraft oder ein Manager? Oder anders formuliert: Ist jede Führungskraft, jeder Manager zugleich ein Leader? Ich bin nicht dieser Auffassung.

Manager, Führungskraft und Leader: drei Paar Schuhe

Wir vom IFIDZ unterscheiden  klar zwischen Managern, Führungskräften und Leadern – abhängig von

  • von den Aufgaben, die eine Person hat,
  • dem Verhalten, das sie zeigt, und
  • der Wirkung, die sie auf andere Menschen in ihrem Umfeld hat.

In der Praxis lässt sich diese Unterscheidung zwar nicht stringent durchhalten – unter anderem, weil Manager auch führen, und Führungskräfte auch managen. Klar ist jedoch: Nicht jeder Manager und nicht jede Führungskräfte ist zugleich ein Leader.

Denn Leader zu sein, hat etwas mit der Persönlichkeit zu tun. Leader sind Personen, die andere Menschen aufgrund ihrer Persönlichkeit mitreißen, begeistern und ihnen Sinn vermitteln können; Personen zudem, die anderen Menschen in Umbruch- und Krisensituationen Orientierung und Halt geben können. Deshalb gibt es in jeder größeren Organisation auch informelle Leader – also Personen, die für ihre Kollegen Orientierungs- und Haltepunkte sind, ohne dass sie qua Funktion „Führungskräfte“ oder „Manager“ sind.

Leader sind im digitalen Zeitalter verstärkt gefragt

Solche „Führungspersönlichkeiten“ werden im digitalen Zeitalter bzw. in der von geringer Planbarkeit und rascher Veränderung geprägten VUCA-Welt in den Unternehmen verstärkt gebraucht. Doch damit ist die Frage noch nicht beantwortet: Kann man Leadership lernen?

Unsere Antwort beim IFIDZ lautet: Ja, wenn eine Person die erforderlichen Grundvoraussetzungen mitbringt – wie zum Beispiel Empathie, also Einfühlungsvermögen in andere Menschen, und ein Gespür für Konstellationen.

Denn auch für das Entwickeln von Leadern, sprich „Führungs-KRÄFTEN“, die die gewünschte Wirkung entfalten, gilt: „Aus Ackergäulen kann man kein Rennpferde machen“ (ebenso wenig kann man jedoch umgekehrt aus einem Fohlen, das die Veranlagung zu einem Rennpferd hat, einen guten Ackergaul machen).

Potenzielle Digital Leader mit System ermitteln und fördern

Deshalb gilt: Wenn Unternehmen, die Mitglieder in ihrer Organisation identifizieren möchten, die das Potenzial für eine Top-Führungskraft im digitalen Zeitalter haben, dann dürfen sie nicht nur – wie bei den Spezialisten – auf deren fachliche Kompetenz schauen. Sie sollten vielmehr auch deren Persönlichkeit unter die Lupe nehmen – zum Beispiel mit Hilfe des Analysetools LEADT, das das IFIDZ entwickelt hat.

Anschließend gilt es die Potenzialträger zu entwickeln – nicht nur durch Trainings, Seminare und Coachings, sondern indem man ihnen zum Beispiel gestandene Führungs-Persönlichkeiten als Mentoren zur Seite stellt. Denn nicht nur die „normalen“ Mitarbeiter lernen durch Vorbilder, auch der Führungsnachwuchs.

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Eine tolle Abwechslung: Radio-Interviews https://barbara-liebermeister.com/netzwerken-vortrag-keynote-vortragsredner-keynote-speaker/ https://barbara-liebermeister.com/netzwerken-vortrag-keynote-vortragsredner-keynote-speaker/#respond Wed, 21 Mar 2018 12:04:55 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8610 Gleich zwei Mal interviewte mich in den zurückliegenden  zwei Wochen ein Rundfunksender zu einem Beruf- und Karrierethema – zunächst der Mitteldeutsche Rundfunk zum Thema „Netzwerken im digitalen Zeitalter“ und dann der Bayrische Rundfunk zum Thema „Mittagsschlaf am Arbeitsplatz“. Mir machen solche „Experten-Interviews“ Spaß – gerade weil es in ihnen in der Regel, da die Rundfunksender [...]

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Gleich zwei Mal interviewte mich in den zurückliegenden  zwei Wochen ein Rundfunksender zu einem Beruf- und Karrierethema – zunächst der Mitteldeutsche Rundfunk zum Thema „Netzwerken im digitalen Zeitalter“ und dann der Bayrische Rundfunk zum Thema „Mittagsschlaf am Arbeitsplatz“.

Mir machen solche „Experten-Interviews“ Spaß – gerade weil es in ihnen in der Regel, da die Rundfunksender Endverbraucher-Medien sind, nicht wie meist in meinem Arbeitsalltag um „harte“ Business- und Managementthemen geht, sondern um eher „softe“ Beruf- und Karrierethemen.

Interview zum Thema Netzwerken

In meinem Interview mit dem Mitteldeutschen Rundfunk war es mir unter anderem wichtig, die Botschaft zu transportieren, dass Netzwerken stets ein Geben und Nehmen ist; des Weiteren, dass tragfähige, persönliche Netzwerke im schnelllebigen, tendenziell eher von Unverbindlichkeit geprägten digitalen Zeitalter immer wichtiger werden, um die Herausforderungen zu meistern. Leider steht dieser Beitrag in der Mediathek des Mitteldeutschen Rundfunks nur bis zum 28. März online. Deshalb können Sie ihn danach nicht mehr hören.

Interview zum Thema Mittagsschlaf

Anders mein Interview für den Bayrischen Rundfunk? In ihm erläuterte ich unter anderem,

  • warum ein Nickerchen am Arbeitsplatz in den deutschen Unternehmen leider immer noch eher ungern gesehen wird und
  • warum die entsprechenden Ruhezonen, sofern vorhanden, eher anders genutzt werden – zum Beispiel zum ungestörten Führen von Vier-Augen-Gesprächen.

Den Radiobeitrag können Sie sich hier herunterladen:

Mittagsschlaf am Arbeitsplatz

Er dauert, wie beim Radio üblich, weniger als 4 Minuten.

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Hurra, mein neues Buch ist da! https://barbara-liebermeister.com/leadership-buch-vortrag-keynote/ https://barbara-liebermeister.com/leadership-buch-vortrag-keynote/#respond Wed, 01 Mar 2017 11:00:22 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=7835 Endlich ist es soweit: 264 Seiten säuberlich gedruckt – das Ergebnis meines schreibtechnischen Aufwand im letzten Jahr ist da. Mein Buch „Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ steht ab der ersten Märzwoche in den Regalen der Buchhandlungen in Deutschland. Fein säuberlich ausgeführt finden Sie darin all meine Erfahrungen mit Führen im digitalen [...]

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Endlich ist es soweit: 264 Seiten säuberlich gedruckt – das Ergebnis meines schreibtechnischen Aufwand im letzten Jahr ist da. Mein Buch „Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ steht ab der ersten Märzwoche in den Regalen der Buchhandlungen in Deutschland.

Fein säuberlich ausgeführt finden Sie darin all meine Erfahrungen mit Führen im digitalen Zeitalter in Stories und Learnings – unterhaltsam aufbereitet und gar nicht „sachbuch-technisch“ zusammengefasst! Unabhängig davon, ob es Sie eine junge oder ältere Führungskraft sind, hier findet sich jeder an der einen oder anderen Stelle wieder! Vom Personalleiter bis zum Abteilungsleiter, vom Manager bis zum CEO finden Sie Antworten auf alle Unsicherheiten, die mit Führung im digitalen Zeitalter zu tun haben, anschaulich und klar erläutert. Ergänzt wird mein Werk durch Expertenmeinungen, Studienergebnissen und eigenen Erlebnissen aus der Praxis.

Führung & Leadership im digitalen Zeitalter

Viele Führungskräfte fragen sich, ob Führung in agilen Zeiten und Zeiten von Projektarbeit noch erforderlich ist? Ihnen wird in meinem Buch einfach und anschaulich übermittelt, warum Führung noch nie wichtiger als heute war – in einem Zeitalter, in dem sich alles wahnsinnig schnell ändert. Dabei lautet eine Botschaft: Chef ist künftig nicht mehr derjenige, der in einer bestimmten Position sitzt; ein respektierter Vorgesetzter ist vielmehr der, der die richtige Haltung gegenüber seinen Mitarbeitern wahrt. Denn eines bleibt im digitalen Zeitalter gleich: der Mensch. Er ist gar nicht so digital, wie wir vielleicht denken.

Wie muss die Führungskraft von heute und morgen sein, damit sie erfolgreich mit ihrem Team durchs digitale Zeitalter kommt? Welchen Herausforderungen muss sie sich stellen und wie einfach kann oft die Lösung sein, wenn man die Regeln, die seit Menschengedenken gelten, beherzigt? Und vor allem: Was braucht eine Führungskraft dafür? Welche Kompetenzen und Fähigkeiten sind erforderlich, damit sie auf der Karriereleiter weiterkommt?

Leadership: Menschenmanager statt Zahlenmanager

Eines ist sicher, die Führungskraft von morgen muss ein Menschenmanager und darf kein Zahlenmanager mehr sein, sie sollte um ihre Stärken wissen und sich super vernetzen können. Unabhängig, ob es sich um den Digital Native handelt oder ein virtuelles Team, das es zu führen gilt, in diesem Werk finden sich alle Facetten der Führungskultur im digitalen Zeitalter. Wenn Sie eine Führungskraft sind, lohnt es sich für Sie sicherlich, mal einen Blick in mein Buch zu werfen. Mehr Infos hierüber finden Sie unter anderem bei Amazon.

Ich freue mich auf Ihre Resonanzen und Rückmeldungen.

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Mensch macht Marke https://barbara-liebermeister.com/selbstmarketing-personenmarketing-berater-vortragsredner-vortrag/ https://barbara-liebermeister.com/selbstmarketing-personenmarketing-berater-vortragsredner-vortrag/#respond Wed, 20 Jul 2016 09:52:46 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=7585 In Zeiten der Digitalisierung und gesättigter Märkte hat nur derjenige langfristig Erfolg, der nicht austauschbar ist. Da Leistungen zunehmend vergleichbarer sind, wird die Frage immer wichtiger, wie sich Menschen als Marke behaupten und sich so dauerhafte Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Schlagworte wie Personality Marketing oder Celebrity Marketing sind hier andere Formulierungen für „Mensch Macht Marke“, wie [...]

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In Zeiten der Digitalisierung und gesättigter Märkte hat nur derjenige langfristig Erfolg, der nicht austauschbar ist. Da Leistungen zunehmend vergleichbarer sind, wird die Frage immer wichtiger, wie sich Menschen als Marke behaupten und sich so dauerhafte Wettbewerbsvorteile verschaffen können. Schlagworte wie Personality Marketing oder Celebrity Marketing sind hier andere Formulierungen für „Mensch Macht Marke“, wie Barbara Liebermeister es in ihren Vorträgen zu diesem Thema nennt.

Nun ist diese Erkenntnis an sich nicht neu. Film- und Musik-Stars haben ihre Fans, Sportler und Teams sowieso und auch Action-Helden lassen sich von ihren Anhängern feiern. Verehrung oder Sportsgeist gipfeln in dem Wunsch, die Auserwählten, aus welchen Motiven auch immer, zum Teil des Lebens zu machen. Schafft man dies ohne kostenintensive Marketingkampagnen, einfach „nur“ wegen erbrachter Leistungen, Talente oder anderer besonderer, ganz persönlicher Qualitäten, hat man den Ritterschlag der Markenführung bekommen: Den Ruhm an sich!
Was ihn so besonders spannend macht? Die Tatsache, dass jeder Mensch das Potential dieser Anerkennung in sich trägt, es täglich neu wecken und nutzen kann.

„Mensch, du bist ´ne Marke!“ oder der Weg vom Profil zur Profilierung

Damit der Mensch seine eigene Marke festigt, muss in den Köpfen anderer ein Image entstehen, dass sie mit diesem Menschen verbinden. Doch eben nicht nur mit seiner Person, sondern mit Eigenschaften, die diesen Menschen in den Augen anderer besonders attraktiv und einzigartig machen. Dieses Image sorgt für eine bestimmte Erkennbarkeit (Identifizierung) und eine klare Abgrenzung (Differenzierung). Assoziieren andere Menschen diese Persönlichkeit dann mit diesen Eigenschaften (Image) und damit mit der Marke, ist das (Selbst – Marketing) – Ziel erreicht.

Vertrauen, Identifikation und die Erkenntnis: Der Mensch steht im Mittelpunkt

Das größte Alleinstellungsmerkmal, der USP (unique selling proposition)jedes Menschen, ist seine eigenständige Persönlichkeit, wenn man äußere Anhaltspunkte vernachlässigt.
Sie fragen sich: Warum? Geht ein Mensch offen mit seinen Stärken und Schwächen um, ist seine Persönlichkeit authentisch, also selbstbewusst und empathisch, schafft die Summe dieser Eigenschaften Vertrauen. Es ist den Menschen eigen, eher jemandem zu vertrauen, den sie kennen und zu dem sie einen persönlichen Zugang haben. Persönliche Gespräche, Eigenschaften, wie Aufrichtigkeit und Mut, Talente und Neigungen – all dies machen eine Identifikation mit eben diesem besonderen Menschen möglich. Das entstandene Gemeinschaftsgefühl durch geteilte Werte oder Überzeugungen schafft Verbundenheit, entfacht Begeisterung und erhöht den Wiedererkennungswert.

Fazit:

An erster Stelle steht die Marke Mensch – das Selbst (-Bewusstsein) dessen, was jede einzelne Persönlichkeit auszeichnet und sie somit von der Konkurrenz unterscheidet. Dieses Wissen unterstützt den Aufbau der Marken-Positionierung und muss gelebt werden. Ein Prozess, der sich an dieser Stelle nun nicht mehr vom Aufbau einer Unternehmensmarke entscheidet. Entscheidend ist eben nur, auch Unternehmensmarken werden von Menschen entwickelt und gelebt. Sie sind abhängig von ihnen, ihren Überzeugungen und Werten – womit sich der Kreis wieder schließt.

Wie das Frankfurter Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (ifidz.de) in einer Studie nachgewiesen hat, steht der Mensch auch in den kommenden Jahrzehnten im Mittelpunkt: Denn allein er kann seine Persönlichkeit bewusst selbst gestalten und seinem ganz persönlichen Markenimage täglich näher kommen: Aktiv, strategisch und nachhaltig.
Weitere Informationen unter: barbara-liebermeister.com

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Die Persönlichkeit als Kern digitaler Führung https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-fuehrung-fuehrungskultur/ https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-fuehrung-fuehrungskultur/#respond Tue, 14 Jun 2016 14:33:58 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=7511 Die Persönlichkeit als Kern digitaler Führung VON BARBARA LIEBERMEISTER Während die Digitalisierung und mit ihr die zu bewältigenden Datenmengen täglich zunehmen, steigen parallel die Anforderungen an moderne Führungskräfte. Moderne Unternehmen das wirkliche Potenzial ihres Unternehmens bereits erkannt: Die Persönlichkeiten aller ihrer Mitarbeiter. Ist Digitalisierung mit Vereinheitlichung gleichzusetzen? Zeit ist ein immer wichtigerer Umsatzfaktor und Teams [...]

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Die Persönlichkeit als Kern digitaler Führung

VON BARBARA LIEBERMEISTER

Während die Digitalisierung und mit ihr die zu bewältigenden Datenmengen täglich zunehmen, steigen parallel die Anforderungen an moderne Führungskräfte. Moderne Unternehmen das wirkliche Potenzial ihres Unternehmens bereits erkannt: Die Persönlichkeiten aller ihrer Mitarbeiter.

Ist Digitalisierung mit Vereinheitlichung gleichzusetzen?

Zeit ist ein immer wichtigerer Umsatzfaktor und Teams bilden Netzwerke über die Unternehmensgrenzen hinaus. Selbst flache Hierarchien weichen der Vernetzung. Umso deutlicher stellt sich die Frage: Wo sollten moderne Führungskräfte ansetzen, um Vertrauen herzustellen und Teams zu motivieren?

Folgt man den Studien der Universität Leipzig zu diesen Fragen ist die Antwort klar: Bei der persönlichen Kommunikation, denn die menschliche Persönlichkeit wehrt sich gegen die Vereinheitlichung der Digitalisierung. Fast 80% der Führungskräfte in Deutschland sehen die Verbesserung der internen (unternehmensgebundenen) und externen Kommunikation (B2B und B2C) als eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.

Für die Kommunikation heißt dies jedoch nicht weitere E-Mails, sondern die Wertschätzung der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Das geht jedoch nur analog – von Angesicht zu Angesicht auf Augenhöhe. Nur so lassen sich die wichtigsten Bedürfnisse verlässlicher MitarbeiterInnen und Unternehmenspartner herausfinden. Zu ihnen zählt das persönliche Maß an Selbstbestimmung, die Freude an der Arbeit, der persönliche Kontakt und die Würdigung der Einzigartigkeit jedes Menschen. In der Anerkennung und Berücksichtigung dieser Wünsche liegt das Potenzial der Menschheit und der langfristige USP zukunftsorientierter, nachhaltiger Unternehmen.

Was brauchen Führungskräfte von morgen?

Die Studie „Alpha Intelligence“ des IFIDZ zeigt, dass in den Chefetagen der deutschen Unternehmen angekommen ist, wie sich Führung im digitalen Zeitalter wandeln muss. Das neue Credo ist das alte und heißt: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Neben der zu überbrückenden Diskrepanz in der Führungskultur älterer und jüngerer Führungskräfte, sind hohe Sozialkompetenz und Empathie gefragt. Diese Eigenschaften sind, ergänzt mit Zuverlässigkeit, Authentizität und Kommunikationsstärke, die besten Voraussetzungen, verschiedene Generationen und Individuen miteinander zu verbinden und ihr Vertrauen zu gewinnen.

Mit diesen Eigenschaften können Potenziale ausgeschöpft und Mitarbeiter motiviert werden. Auf der Grundlage von gegenseitigem Vertrauen bekommen dann auch Führungskräfte das nötige Feedback, das sie für ihre persönliche Weiterentwicklung und die ihrer Beziehungen brauchen.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Wege zur modernen Führungskraft sind so facettenreich wie jeder Mensch, der mit dem Gefühl der Wertschätzung die Ziele des Unternehmens mit all seiner Kreativität unterstützen wird. Egal, ob als Führungskraft oder Mitarbeiter und den unschönen Aspekten der Digitalisierung zum Trotz: Kein Computer der Welt wird dies in dieser Einzigartigkeit leisten können.

Bildquelle: Fotolia, kantver

 

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Leadership: Wie Führungskräfte es schaffen, Botschafter ihrer Marke zu werden

„Leadership-Branding“ ist eines der neuen Modeworte im digitalen Zeitalter, bei dem es daraum geht, wie oder dass die Führungskraft die Marke und Werte des Unternehmens lebt. Aber was, wenn die „Marke ICH“ nicht kongruent zur Unternehmensmarke ist????

Würden in Deutschland – ähnlich wie in den USA – Kinder im Alter von drei Jahren auf die Bühe geschickt zu werden, um Bühnenpräsenz zu üben, hätten es deutsche Führungskräfte vermutlich leichter, sich ihrer Einzigartigkeit bewusst zu sein.

Tatsächlich ist das eine der größten Herausforderungen, denen sich Teilnehmer meiner Seminare und Beratungen gegenüber sehen:

Was ist Ihre Einzigartigkeit?

Warum „Blond“ kein Unterscheidungsmerkmal ist.

Die Übung im Seminar hat das Ziel, dass jeder Teilnehmer ein Bewusstsein für seine Besonderheiten und Einzigartigkeiten entwickelt und ein Gespür entwickelt für seine gegebenen oder erworbenen Qualitäten.

Auffallend ist, dass je höher oder vielseitiger die berufliche Bildung ist, es den Menschen umso schwerer fällt, ihre Einzigartigkeit wahrzunehmen und einmal bewusst zu kommunizieren, damit sie dann Teil ihres natürlichen, selbstsicheren Auftretens wird. Frauen trifft das besonders stark. Selbst, wenn sie es in ihrer Laufbahn schon weit gebracht haben.

Aber wie sollen Führungskräfte an anderen Qualitäten wertschätzen oder fördern und als „Leitfigur“ wahr- bzw. ernstgenommen werden, wenn ihnen dafür bei ihnen selbst Bewusstsein und Gespür fehlen?

Es geht dabei nicht um das biologisch eher „einfach“ gestrickte „Gockelgehabe“, sondern eine tief in sich wurzelnde Gabe oder ein Talent zu erkennen, anzunehmen und – in die gesamte Persönlichkeit bzw. den gesamten Auftritt integriert – auszudrücken.

Selbstwert, Anerkennung für die eigenen Stärke, intelligentes Unterstreichen der Einzigartigkeit sind Defizite, die weiblichen und männlichen Führungskräften am häufigsten zu schaffen machen. Viele versuchen das – sicherlich auch als Folge einer kulturellen Großwetterlage – durch das Vorlegen von weiteren Zeugnissen und Weiterbildungszertifikaten zu kompensieren. Dabei geht es um den Menschen. Erst recht, wenn er Führungsverantwortung übernehmen soll.

Natürlich lassen sich von den IT-Systemen Zeugnisse besser verwerten. Diese Standards zählen zu den ganz großen Schattenseiten im Digitalen Zeitalter.

Einem Zeitalter, das gekennzeichnet ist durch Informationsüberflutung (wir sind schon Champions im Querlesen) und der Reaktionsschnelligkeit auf digitalen Anfragen (Mail, Whatsapp, Instagram- und FB Postings), denen wir nachkommen sollen, damit wir gesehen werden. Wer bleibt auf der Strecke? Der Mensch, die eigene Persönlichkeit…..

Und was wollen die Mitarbeiter von Führungskräften? Führung von GEFESTIGTEN PERSÖNLICHKEITEN.

Aber Persönlichkeit und ihr Festigungsgrad lassen sich nicht aus Zeugnissen herauslesen.

Charisma und Wertebewusstsein

Menschen lassen sich bevorzugt von charismatischen Persönlichkeiten führen, die es sich erlauben, eigene (!) Werte und Meinungen zu leben und sich vor und nicht hinter die Mitarbeiter stellen – auch, wenn es mal brenzlig wird.

Nicht umsonst sagt man, die Mitarbeiter kommen wegen dem Unternehmen und gehen wegen dem Chef…wen wunderts – wenn der noch nicht mal weiß, wer er ist, wofür er/sie steht und sich im gegebenenfall vor den Mitarbeiter stellt?

 

Zusammenfassung:

Auch, wenn es schwieriger ist und auch mehr Zeit kostet, sollten Arbeitgeber bei der Auswahl und Entwicklung ihrer Führungskräfte einen Blick für den Mensch hinter den Zeugnissen und Zertifikaten entwickeln. Und manchmal steckt genau in den Menschen mit eher „gezackten“ oder „wellenförmigen“ Lebensläufen genau die Persönlichkeit, die eben schon durch Höhen und Tiefen gereift und in ihrer Persönlichkeit gefestigt genug ist, andere empathisch und souverän zu führen.

Und Führungskräften lege ich ans Herz, sich auf die Entdeckungsreise zum Kern ihrer einzigartiken Persönlichkeit, Talente, Gaben und Stärken zu begeben und zu lernen, sie als Schatz in ihr Wirken zu integrieren, zu leben und – wo angebracht – auch zu kommunizieren.

 

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Bildquelle: Fotolia – Urheber: fotomek

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