Erfolgsfaktor Mensch https://barbara-liebermeister.com Barbara Liebermeister - Autorin - Rednerin - Managementberaterin Mon, 16 Dec 2019 15:16:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 New Work im Silicon Valley https://barbara-liebermeister.com/new-work-vortragberatung-berater/ https://barbara-liebermeister.com/new-work-vortragberatung-berater/#respond Mon, 16 Dec 2019 10:53:46 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9620 Puh, das was Inspiration pur: meine Reise ins Silicon Valley. Dort führte ich u.a. Gespräche mit dem Trendforscher und Gründer von Enterprise Garage Dr. Marion Herger und produzierte einen spannenden Podcast mit ihm. Außerdem besuchte ich Google und informierte mich darüber, wie Teams dort zusammenarbeiten. Spricht man bei dem Technologiekonzern zum Beispiel noch über die [...]

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Puh, das was Inspiration pur: meine Reise ins Silicon Valley. Dort führte ich u.a. Gespräche mit dem Trendforscher und Gründer von Enterprise Garage Dr. Marion Herger und produzierte einen spannenden Podcast mit ihm.

Außerdem besuchte ich Google und informierte mich darüber, wie Teams dort zusammenarbeiten. Spricht man bei dem Technologiekonzern zum Beispiel noch über die Themen Digital Leadership, Agilität, New Work usw. oder ist das alles dort schon selbstverständlich?

Und beim Gespräch mit der Geschäftsführerin der Deutsch-amerikanischen Gesellschaft im Silicon Valley interessierte mich der Mix von Kulturen im Valley. Außerdem sprachen wir über einen New Work- und Networking-Vortrag von mir für die Gesellschaft im kommenden Jahr – mal schauen, was daraus wird.

Eine andere Arbeits- und Networking-Kultur

Völlig begeistert hat mich der Stanford Campus: ein riesiges Dorf, das sich ganz der Bildung auf höchstem Niveau verschrieben hat. Da würde ich sofort wieder studieren. Ich traf einen Kollegen, der aktuell in einem Zukunftsprojekt mit Leuten der Stanford University zusammenarbeitet, und ich muss sagen: Der Spirit im Tal der technischen Möglichkeiten sucht seines Gleichen.

Was mich unter anderem faszinierte, war der Umgang mit Kontakten. Anders als in Deutschland werden sie gerne geteilt. Du besprichst mit Personen deine Themen und jedem Gesprächspartner fallen sogleich Menschen aus seinem Netzwerk ein, an die er dich weiterreicht, denn: Jedem ist klar, tolle Ideen müssen weiterentwickelt werden – und zwar von vielen! Etwas Besonderes, wirklich Innovatives entsteht nur, wenn viele Blickwinkel, Ideen und Erfahrungen einfließen. Networking auf hohem Niveau.

Erstaunlich ist auch der Umgang mit Fehlern. Diesbezüglich können wir noch viel lernen: Ein Fehler ist ein Baustein zum Erfolg und nichts Schlechtes.

New Work und Innovation live erleben

Am letzten Tag meiner Reise besuchte ich die Wissensplattform Quora. Von deren Usern wurde ich kürzlich zu einer der Top-Autorinnen des Jahres gewählt. Hier erlebt man live, wie junge, innovative Unternehmen arbeiten. Adam D’Angelo, der ehemalige CTO von Facebook, gründete das Unternehmen 2009. Er hatte dabei eine Mission: Das Wissen in die Welt bringen.

Das klingt nach Wikipedia, doch Quora will mehr sein. Die Plattform, die seit 2017 auch in Deutschland existiert, basiert auf dem Frage-Antwort-Prinzip. Auf Basis des eigenen Nutzerverhaltens und der Bewertungen anderer Nutzer werden Fragen zu bestimmten Themen sowie Antworten angezeigt. Wer angemeldet ist, kann auch selbst nach Fragen suchen und Antworten unter die Menschen bringen.

Ein großes Change- und Entwicklungspotenzial

Alles in allem war es eine sehr inspirierende Woche mit vielen Gesprächen. Sie bestätigten meine Thesen zum Thema Leadership und (Selbst-)Führung. Vielleicht gehöre ich eher ins Valley als in die “alte Welt” in Deutschland?

Auf alle Fälle bleibe ich jedoch meiner Mission treu, den Menschen hier New Work Ansätze nahe zu bringen, denn: Vieles, was in Amerika bereits selbstverständlich ist u.a. für eine effektive, Zusammenarbeitt, ist uns in Europa noch fremd. Es gibt also noch ein großes Entwicklungspotenzial … und einen hohen Lern- und Qualifizierungsbedarf.

Mit neuen Technologien und Ansätzen in die Zukunft schweben

Und noch etwas: Ich habe meine erste Tesla-Fahrt gemacht. Das war super spannend. Das ruhige Dahingleiten dank des Elektroantriebs und die wahnsinnig schnelle Beschleunigung vermittelten mir ein Raumschiff-Gefühl. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Anblick der autonom fahrenden Autos: Sie wirken auf uns Deutsche noch etwas “spooky”.

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CERN: ein Benchmark für interkulturelle Kompetenz https://barbara-liebermeister.com/interkulturelle-kompetenz-vortrag-vortragsredner-mint-berufe/ https://barbara-liebermeister.com/interkulturelle-kompetenz-vortrag-vortragsredner-mint-berufe/#respond Mon, 15 Jul 2019 11:02:17 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9455 Das war mal etwas ganz anderes. Ich wusste nicht genau, auf was ich mich einließ. als ich die Einladung zu einem CERN-Besuch von Patrick annahm, einem der Doktoranden, die an meinem Seminar an der RWTH in Aachen teilnahmen. Doch ich bin ja offen und neugierig, insbesondere, wenn es um Wissensbereiche geht, von denen ich wenig [...]

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Das war mal etwas ganz anderes. Ich wusste nicht genau, auf was ich mich einließ. als ich die Einladung zu einem CERN-Besuch von Patrick annahm, einem der Doktoranden, die an meinem Seminar an der RWTH in Aachen teilnahmen.

Doch ich bin ja offen und neugierig, insbesondere, wenn es um Wissensbereiche geht, von denen ich wenig bis keine Ahnung habe. Und das ist bei der Kernforschung der Fall. Die Naturwissenschaften – speziell Physik und Chemie – sind für mich ein weitgehend unbeschriebenes Blatt.

Heterogene Teams: die Basis für exzellente Ergebnisse

Das verhält sich bei Naturwissenschaftlern anscheinend genauso – nur anders herum. Bei ihnen ist häufig, so zumindest das Klischee, die Kommunikationsfähigkeit nicht sehr ausgeprägt – ähnlich verhält es sich mit anderen Soft-Skills.

In der Praxis stelle ich zumindest oft fest: Je höher die Fachexpertise von Menschen ist, umso größer sind nicht selten, ihre Defizite bei den Soft-Skills. Das erschwert häufig die Kommunikation und funktionsübergreifende Zusammenarbeit mit diesen Experten – zumindest für “Nicht”-Spezialisten, da sie scheinbar eine andere Sprache sprechen.

Dabei ist es so bereichernd, wechselseitig voneinander zu lernen. Diese Botschaft versuche ich regelmäßig in meinen Seminaren und Vorträgen zu vermitteln – auch an Führungskräfte, denn: Sharing Knowledge und aus Menschen mit ganz unterschiedlich Talenten Teams zu bilden, das sind zentrale Herausforderungen im digitalen Zeitalter, um die Performance zu erhöhen.

10.000 Menschen aus aller Welt arbeiten zusammen

So war es für mich denn auch eine Selbstverständlichkeit die persönliche Einladung von Patrick nach Genf anzunehmen und mir das Europäische Kernforschungszentrum anzuschauen. Es wurde im Kanton Meyrin bereits vor 64 Jahren gegründet und betreibt Grundlagenforschung. Etwa 10.000 Menschen aus aller Welt sind am CERN beschäftigt.

Sie versuchen u.a. herauszufinden, wie sich der Urknall ereignete, welche Teilchen es außer den bekannten noch gibt und wie sich unsere Natur und Herkunft erklärt. Vor Ort hörte ich Vorträge zur Materie und Antimaterie, Atomen, Leptomen und Quarks – bis mir der Kopf rauchte.

Danach folgte eine außergewöhnliche Tour zum größten Teilchenbeschleuniger der Welt – etwa 100 Meter unter der Erde. Die Technik ist gigantisch. Der Teilchenbeschleuniger selbst befindet sich in einem knapp 27 km langen kreisförmigen Tunnel. Dort sind die Protonen fast mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs.

Interkultureller geht es nicht

Die Tatsache, dass am CERN Personen aus mehr als 84 Nationen in den unterschiedlichsten Projekten zusammenarbeiten, setzt bei den Naturwissenschaftlern sehr hohe interkulturelle Kompetenz voraus. Das hat nicht nur mit der Sprache zu tun, denn die Haussprache am CERN ist selbstverständlich englisch.

Die interkulturelle Zusammenarbeit erfordert mehr: Interkulturelle Kompetenz ist die Fähigkeit, mit Individuen und Gruppen anderer Kulturen erfolgreich, angemessen und zielführend zu interagieren; im engeren Sinne, die Fähigkeit zum wechselseitigen beidseitig zufriedenstellenden Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft.

Ein schneller Brüter für die interkulturelle Kompetenz

Am CERN bildet das gemeinsame Interesse an den Naturwissenschaften sowie der (Grundlagen-)Forschung das verbindende Element. Als ich mit Patrick darüber spracht, sagte er, er könne, wenn es um seine interkulturelle Kompetenz gehe, nirgendwo mehr lernen als in dieser Umgebung – allerdings erfordere dies oft auch, die eigene Komfortzone zu verlassen und die eigenen Denk- und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Dabei sei der größte Fehler, den man machen könne, sich im Umgang mit den Kollegen von Stereotypen leiten zu lassen, denn selbst wenn Menschen eine gemeinsame kulturelle Prägung hätten, z.B. weil sie aus derselben Region kämen, seien sie doch individuell sehr verschieden. Eine wichtige Erfahrung und Erkenntnis

Was Patrick – als sogenannter Digital Native – an seinem Chef bzw. seiner Chefin am meisten schätzt, erfahrt ihr demnächst in meinem neuen Podcast “Digital ist egal – was zählt bist du”.

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Heterarchie, Holacracy – New Work Video https://barbara-liebermeister.com/new-work-heterarchie-holacracy-vortragsredner-vortrag-keynote/ https://barbara-liebermeister.com/new-work-heterarchie-holacracy-vortragsredner-vortrag-keynote/#respond Wed, 10 Jul 2019 10:39:22 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9432 Mal was ausprobieren und schauen, ob und wie es wirkt – das ist im digitalen Zeitalter mehr denn je gefragt; deshalb habe ich letzte Woche ein Kurzvideo zum Thema Heterarchie primär für die Social Media-Kanäle gedreht.   Auf die Idee dazu kam ich, als ich beim Spazierengehen in Frankfurt an einem Skaterpark vorbei kam und [...]

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Mal was ausprobieren und schauen, ob und wie es wirkt – das ist im digitalen Zeitalter mehr denn je gefragt; deshalb habe ich letzte Woche ein Kurzvideo zum Thema Heterarchie primär für die Social Media-Kanäle gedreht.

 

Auf die Idee dazu kam ich, als ich beim Spazierengehen in Frankfurt an einem Skaterpark vorbei kam und das Treiben der jungen Leute beobachtete. Da hatte ich den Geistesblitz: Das wäre doch eine „coole Location“ für einen Videodreh – und zwar zum Thema Heterarchie und Holocracy…. oder allgemeiner formuliert „New Work“, denn genau darum, welche Erwartungen die „hellen Köpfe“ aus der Generation Y und Z an ihre künftige Arbeit haben, geht es bei diesem Thema. Gesagt bzw. gedacht, getan.

 

Keine neuen Impulse zum Thema Heterarchie bzw. Holacracy

Heraus kam ein 34-sekündiges Video, das für Sie gewiss keine neuen Infos enthält, aber dafür ist das Video – im Gegensatz zum Beispiel zu meinen Artikel und Büchern – auch nicht gedacht. Es ist vielmehr ein Selbstversuch, um auszutesten, was kann man mit solchen „Fastfood-Videos“ bei Instagram & Co erreichen, um daraus zu lernen; zum Beispiel für meine Selbstvermarktung als Vortragsredner.

 

YouTube Video

 

 

New Work: Starten Sie öfter mal einen Versuchsballon

Starten auch Sie in Ihrem Arbeitsalltag immer mal wieder solche „Versuchsballon“, um herauszufinden, was könnte künftig eventuell zielführend sein – insbesondere, wenn diese, wie mein Video, wenig Zeit und Geld kosten. Dann lohnt sich die Investition aufgrund des Wissens- und Erfahrungszuwachses eigentlich immer.

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Business Secrets – neuer Podcast für Frauen https://barbara-liebermeister.com/business-frauen-beruf-karriere-vortrag-keynote/ https://barbara-liebermeister.com/business-frauen-beruf-karriere-vortrag-keynote/#comments Wed, 12 Jun 2019 11:36:13 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9379 Nachdem ich mit dem Radiojournalisten Dirk Hildebrandt Anfang des Jahres meinen ersten Podcast “Digital ist egal – was zählt, bist du” ins Leben gerufen hatte, fand ich Geschmack daran, Menschen nicht nur in meinen Vorträgen, sondern auch dann, wenn sie Zeit haben, also per Podcast, meinen Blickwinkel und den meiner Interviewpartner zu Themen, die Menschen [...]

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Nachdem ich mit dem Radiojournalisten Dirk Hildebrandt Anfang des Jahres meinen ersten Podcast “Digital ist egal – was zählt, bist du” ins Leben gerufen hatte, fand ich Geschmack daran, Menschen nicht nur in meinen Vorträgen, sondern auch dann, wenn sie Zeit haben, also per Podcast, meinen Blickwinkel und den meiner Interviewpartner zu Themen, die Menschen im digitalen Zeitalter bewegen, näher zu bringen.

Oft hilft es ja schon, wenn man weiß, dass man mit dem, was einen bewegt, nicht allein dasteht. Und so entstand mein neuer Podcast – auf Anraten – vieler Seminarteilnehmerinnen und Vortragszuhörerinnen: “Business Secrets – warum Frauen geliket werden und Männern gefolgt wird”. Ein aussagekräftiger Titel, wie ich meine. Und was steckt dahinter?

Erfahrungen als Frau im Business- und Berater-Alltag

In der Kosmetikindustrie, wo meine Karriere begann, konnte ich die Zusammenarbeit mit Frauen erstmalig erfahren. Nach sieben Jahren stieg ich in eher männerdominierende Branchen ein: die Bankenwelt, in die Politik, die Unternehmensberatung und auch in die Anwaltsbranche. Erst ganz zart beginnt sich dort, der Männer-/Frauenanteil – speziell im Führungsbereich – zu ändern.

Insofern habe ich viel Erfahrung gesammelt, wenn es um Fragen von Frauen geht, wie:

  • Warum verdient mein Kollege mehr?
  • Warum wird mein Kollege eher befördert als ich?
  • Warum wird Vorschlägen/Ideen von ihm schneller zugestimmt?

Auf diese Fragen und viele mehr möchte ich in diesem Podcast Antworten finden und geben, weil – auch heute noch im 21. Jahrhundert – unterschiedliche Wahrnehmungen von und Anforderungen an Frauen und Männer im Business-Leben bestehen.

 

Podcast zum Thema Frau & Beruf, Frau & Karriere

Doch Business Secrets ist kein “männer-feindlicher” Podcast. Im Gegenteil: Wir schauen uns an vielen Beispielen aus der Praxis und mit den Erfahrungen meiner Interviewpartnerinnen zum Beispiel an,

  • was wir Frauen uns vom “starken Geschlecht” abschauen können,
  • in welchen Situationen wir – im Dialog mit ihnen – wie argumentieren sollten und
  • wo sich Männer im Verhältnis zu Frauen anders bewegen.

Ihr seid alle eingeladen, mir Fragen zu diesem Thema an meine E-Mailadresse b.liebermeister@ifidz.de zu senden. So wird sichergestellt, dass Business Secrets  tatsächlich Euer Podcast ist und wir uns mit Themen oder Situtationen beschäftigen, die Euch immer wieder begegnen oder beschäftigen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei allen Vorhaben und freue mich, von Euch zu hören.

Eure Barbara Liebermeister

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Exzellent präsentieren und vortragen – als Speaker https://barbara-liebermeister.com/speaker-seminar-exzellent-praesentieren-vortragen/ https://barbara-liebermeister.com/speaker-seminar-exzellent-praesentieren-vortragen/#respond Thu, 25 Apr 2019 16:34:33 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9323 „Exzellent Präsentieren und Vortragen in wirkungsvoller Individualität“ – so lautet der Titel eines Seminars, das ich am 7. Mai mit dem Speaker und Coach Michael von Kunhardt im Schloss Dehrn (an der Lahn) durchführe. Das eintägige Seminar wendet sich an alle Personen, die beruflich häufiger vor der Herausforderung stehen, eine mitreißende Rede zu halten und [...]

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„Exzellent Präsentieren und Vortragen in wirkungsvoller Individualität“ – so lautet der Titel eines Seminars, das ich am 7. Mai mit dem Speaker und Coach Michael von Kunhardt im Schloss Dehrn (an der Lahn) durchführe.

Das eintägige Seminar wendet sich an alle Personen, die beruflich häufiger vor der Herausforderung stehen,

  • eine mitreißende Rede zu halten und
  • außer mit Worten auch mit ihrem Auftritt andere Menschen für sich und ihre Botschaften zu begeistern.

 

Seminar für mehr Wirkung als Speaker bzw. Redner

Ihnen vermitteln Michael von Kunhardt, der als Sportler u.a. Deutscher Hockey-Meister (Feld und Halle) wurde und heute laut Speakers Excellence zu den Top-100-Speakern in Deutschland, Österreich und Schweiz zählt, und ich u.a., wie sie

  • ihren Auftritt perfektionieren und professionalisieren,
  • als Speaker eine Marke werden und
  • ihr Charisma als Person und Speaker weiter ausbauen.

Ich freue mich auf das gemeinsame Seminar – u. a. weil ich weiß, wie gekonnt Michael seine Erfahrungen aus dem Sport- und Business-Bereich in seinen Vorträgen und Trainings verbindet und ihn als Mensch sehr schätze.

 

Speaker-Seminar in wunderschöner Umgebung

Nutzen auch Sie eventuell diesen Anlass für einen Ausflug an die Lahn. Sie werden davon beruflich und privat profitieren. Ich würde mich darüber freuen.

 Nähere Infos über das Seminar finden Sie hier.

 Ihre Barbara Liebermeister

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On the road again…. https://barbara-liebermeister.com/vortrag-tagung-hochschule-fuehrungskraefte-fuehrung/ https://barbara-liebermeister.com/vortrag-tagung-hochschule-fuehrungskraefte-fuehrung/#respond Tue, 16 Apr 2019 13:41:42 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9308 Die erste Aprilhälfte hatte es in sich. Es ging los mit einem englischsprachigen Seminar auf Schloss Bensheim mit einem internationalen Team zum Thema „Digital leadership: Was bleibt, was verändert sich beim Führen?“ Die Teilnehmer, die aus der ganzen Welt kamen und für das Unternehmen Qiagen arbeiten, waren sehr anspruchsvoll: Es war nicht das erste Seminar, [...]

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Die erste Aprilhälfte hatte es in sich. Es ging los mit einem englischsprachigen Seminar auf Schloss Bensheim mit einem internationalen Team zum Thema „Digital leadership: Was bleibt, was verändert sich beim Führen?“

Die Teilnehmer, die aus der ganzen Welt kamen und für das Unternehmen Qiagen arbeiten, waren sehr anspruchsvoll: Es war nicht das erste Seminar, das sie besuchten.

 

Reise-Station 1: Seminar für Qiagen-Führungskräfte

Das Unternehmen Qiagen beschäftigt sich mit molekularer Diagnostik, unterhält eine eigne akademische Forschung und ist der pharmazeutischen Industrie zuzuordnen. Deshalb sind bei den Seminaren stets auch einige Naturwissenschaftler unter den Teilnehmern, zu deren Fächern an der Universität – wie bei vielen Führungskräften – nicht das Thema „Führung“ zählte.

Sie haben jedoch erkannt, wenn man es als Führungskraft versteht, sein Team zu begeistern, macht die Arbeit mehr Spaß, sie geht einfacher von Hand und die Mitarbeiter fühlen sich wohl: Wir sprechen dann davon, dass die emotionale Kultur in der Abteilung stimmt. Das ist sehr wichtig in unserem von digitaler Kommunikation geprägten Zeitalter, denn: Menschen bauen Beziehungen zu Menschen auf – nicht zu Kommunikationsmedien!

 

Reise-Station 2: Vortrag bei MSG-Führungskräfte-Tagung

Danach ging die Reise weiter zur MSG – MSG Management- und Servicegesellschaft für soziale Einrichtungen mbH: Wieder mal eine komplett neue Branche. Bei deren alle zwei Jahre stattfindenden Führungskräftetagung sollten die Führungskräfte des durchaus noch traditionell geprägten Unternehmens mit der Führung der Zukunft vertraut gemacht werden.

Mein Vortrag war ein Erfolg, da es mir gelang, die Vorzüge der analogen Führung mit der digitalen in Einklang zu bringen; außerdem den Anwesenden plastisch vor Augen zu führen, dass Führung künftig nicht obsolet, sondern mehr denn je gebraucht wird. Nur sie muss sich ändern: Es werden Führungskräfte gebraucht, die nicht reine Zahlenmanager sind, sondern sich auch auf Menschen verstehen!

 

Reise-Station 3: Seminar für Wirtschaftsanwälte

Danach ging es weiter zu 35 Anwälten einer Wirtschaftskanzlei, die einen Tag lang zum Thema „Networking & Akquise“  – speziell für Anwaltskanzleien – „up-gedatet“ werden sollten.

Die Herausforderung war gelungen: Eine äußerst anspruchsvolle Gruppe, und dann mit dieser Teilnehmerzahl bei nur einer Seminarleiterin – das war kein Kinderspiel, doch letztlich konnte ich ihnen das Thema „Vernetzungsfähigkeit und Beziehungsmanagement“ auf eine einfache, inspirierende und unterhaltsame Art vermitteln, so dass selbst die Teilnehmer, die sich nicht erstmals damit beschäftigten, Impulse und Handlungsempfehlungen für den Alltag erhielten.

 

Reise-Station 4 der Reise: Seminar, Vortrag an Hochschule

Und schon wartete die nächste Aufgabe: Eine zusammengewürfelte Gruppe von Führungskräften aus den unterschiedlichsten Branchen, die ihren Master in Wirtschaftspsychologie in Kempten an der dortigen Hochschule macht, wartete auf meinen Input zum Thema „Führen im digitalen Zeitalter“.

Die Studierenden staunten nicht schlecht,

  • wie komplex sich Führung im digitalen Zeitalter gestaltet und
  • nach welch einfachen Mustern wir Menschen, obwohl wir so facettenreich sind, oft Entscheidungen treffen.

Wenn wir als Führungskräfte es schaffen, Menschen mit ihren Talenten zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln, wird Führung – für Menscheninteressierte – zum Kinderspiel und der eigene „operative Aufwand“ sinkt: Vertrauen statt Kontrolle! Delegieren statt selber machen!

 

Vortrags- und Seminar-Reise geht nach Ostern weiter

Jetzt sind mein IFIDZ-Kollege Patrick Merke und ich bereits in Vorfreude auf ein tolles, knackiges Seminar zum Thema „Führen von virtuellen Teams“, das wir nach Ostern für die oberste Führungsebene  einer namhaften Versicherungsgesellschaft durchführen.

Ihnen allen wünsche ich eine entspannte und erholsame Auszeit während der Ostertage!

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IFIDZ-Podcast „Digital ist egal. Was zählst bist DU!“ https://barbara-liebermeister.com/podcast-fuehrungskraefte-medien-kompetenz-berater/ https://barbara-liebermeister.com/podcast-fuehrungskraefte-medien-kompetenz-berater/#respond Thu, 21 Mar 2019 09:34:29 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9291 Kommunikation ist und bleibt das wichtigste Führungsinstrument – auch im digitalen Zeitalter. Doch in ihm stehen den Führungskräften mehr Tools und Kanäle als in der Vergangenheit zum Kommunizieren zur Verfügung. So können Führungskräfte heute mit ihren Mitarbeitern und Netzwerkpartnern nicht nur face-to-face sowie per Telefon und Brief kommunizieren, sie können auch Medien und Tools wie [...]

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Kommunikation ist und bleibt das wichtigste Führungsinstrument – auch im digitalen Zeitalter. Doch in ihm stehen den Führungskräften mehr Tools und Kanäle als in der Vergangenheit zum Kommunizieren zur Verfügung.

So können Führungskräfte heute mit ihren Mitarbeitern und Netzwerkpartnern nicht nur face-to-face sowie per Telefon und Brief kommunizieren, sie können auch Medien und Tools wie E-Mails und das firmeninterne Intranet sowie Kanäle und Plattformen wie Skype, FaceTime, WhatsApp und LinkedIn hierfür nutzen.

Führungskräfte brauchen Medien-Kompetenz

Dies ist oft auch nötig – beispielsweise bei virtuellen Teams, bei denen die Teammitglieder ihren Arbeitsplatz häufig nicht nur an verschiedenen (Stand-)Orten, sondern auch in verschiedenen Ländern haben. Deshalb brauchen Führungskräfte heute auch eine gewisse Medienkompetenz, um die verschiedenen Tools gezielt zu nutzen und ihre Führungsaufgabe effektiv wahrzunehmen.

Ähnlich verhält es sich im Bereich Weiterbildung und Personalentwicklung. Auch hier sind heute dank der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie ganz neue Designs möglich. Statt Präsenzseminaren kann man zum Beispiel auch Webinare abhalten. Statt sich zu Meetings zu treffen, kann man beispielsweise auch Online- und Video-Konferenzen durchführen. Und ein Coaching? Das kann heute außer face-to-face oder per Mail und Telefon auch via Skype und FaceTime erfolgen.

Auch Berater und Weiterbildner brauchen Medien-Kompetenz

Also benötigen gerade auch Berater, Trainer und Coaches sowie Weiterbildner eine hohe Medienkompetenz, um intelligente Weiterbildungs- bzw. Personalentwicklungsdesigns schmieden zu können, die zum einen die Vorzüge der verschiedenen möglichen Formen und Formate gezielt nutzen und zum anderen dem Bedarf der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter entsprechen.

Deshalb probiert auch das IFIDZ regelmäßig die verschiedenen modernen Kommunikations- und Informations- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten aus,

  • um Erfahrung im praktischen Umgang mit ihnen zu sammeln und auszuloten,
  • was deren Stärken und Schwächen sind und welche Verknüpfungen von ihnen – bedarfs- und zielabhängig – zielführend sind.

Podcast zum Thema (Selbst-)Führung im digitalen Zeitalter

Auch deshalb haben wir vor einigen Wochen den Podcast „Digital ist egal. Was zählst bist DU!“ gestartet. In ihm werde ich mich monatlich mit einem führungsrelevanten Thema im digitalen Zeitalter befassen und

  • primär Führungskräften konkrete Tipps und Hinweise für ihren Führungs- und Arbeitsalltag geben sowie
  • ihnen von der praktischen Arbeit des IFIDZ in und für Unternehmen berichten.

Hören Sie sich doch einfach mal ein, zwei Podcast-Beiträge an und entschieden Sie dann, ob Sie ihn (kostenlos) abonnieren.

Der Podcast „Digital ist egal. Was zählst bist DU!“ wendet sich primär an Führungskräfte bzw. allgemein an Personen, die in ihrem Arbeitsalltag vor der Herausforderung stehen, andere Menschen zu führen. Das können zum Beispiel auch Projektleiter oder Keyaccounter sein.

Podcast für Business-Frauen geplant

Nach Ostern starte ich zudem einen Podcast mit dem Titel „Business Secrets: Warum Frauen geliked und Männern gefolgt wird“.

Er richtet sich an die Frauen in der Business-Welt und behandelt u.a. das Thema,

  • was wir Frauen uns von Männern abschauen können und
  • wie wir Frauen es uns im Business einfach einfacher machen können sowie
  • wie wir noch souveräner wirken.

Lassen Sie sich überraschen.

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Was ich beim Fernsehen lernte https://barbara-liebermeister.com/vortagsredner-keynote-speaker-im-fernsehen-fernseh-auftritt/ https://barbara-liebermeister.com/vortagsredner-keynote-speaker-im-fernsehen-fernseh-auftritt/#respond Wed, 20 Feb 2019 15:05:07 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=9170 Das war eindrucksvoll und mal etwas ganz anderes als mein Berater- und Speaker-Alltag: Ein ganzes Wochenende mit den Medienmachern der TV-Branche zusammenarbeiten – in Fernseh-Studios in Köln.   In den MMC-Studios, die über die höchsten Produktionshallen in Europa verfügen, durfte ich nicht nur Moderatoren Frage und Antwort stehen, sondern sah mir auch die Kulissen an, [...]

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Das war eindrucksvoll und mal etwas ganz anderes als mein Berater- und Speaker-Alltag: Ein ganzes Wochenende mit den Medienmachern der TV-Branche zusammenarbeiten – in Fernseh-Studios in Köln.

 

In den MMC-Studios, die über die höchsten Produktionshallen in Europa verfügen, durfte ich nicht nur Moderatoren Frage und Antwort stehen, sondern sah mir auch die Kulissen an, in welchen die Vorabendserie “Alarm für Cobra 11” gedreht wurde. Von Stern TV, über das Frühstücksfernsehen bis hin zu den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern sprach ich mit den Verantwortlichen und ging schließlich ins Interview mit Karen Heinrich vom SAT 1 Frühstücksfernsehen. 

Kernfrage beim Fernsehen: Was will der Zuschauer sehen?

Was für mich als Marketingfrau besonders erstaunlich war: Wie wenig wir Experten doch in der Lage sind, die Position des Gegenübers, in diesem Fall des Zuschauers, einzunehmen. Beim Fernsehen lautet die zentrale Fragestellung: Was will der Zuschauer sehen und hören? Im Umkehrschluss sollten wir uns als Führungskräfte in unserem täglichen Business fragen: Was brauchen meine Mitarbeiter?

Jeder von uns geht selbstverständlich davon aus, dass unsere Botschaften ganz klar formuliert sind und verständlich beim Gegenüber ankommen. Doch ist das tatsächlich so? Nicht umsonst gehört die Kommunikationsfähigkeit zu den maßgeblichen Kompetenzen, über die eine Führungskraft verfügen sollte. Nur Führungskräfte?

Fernseh-Zuschauer sind meist Mitarbeiter, nicht Chefs

Für mich bestand die Aufgabe bei der Aufzeichnung darin, dass ich das Thema “Führung” für die Fernsehzuschauer interessant machen sollte – und dies, obwohl die Zuschauer eher Mitarbeiter als Chefs sind. Ein kurzes Brainstorming und schon war klar: Da jeder Mitarbeiter einen Chef hat und es zwischen den Beteiligten im  Führungsprozess häufig aus den unterschiedlichsten Gründen zu Konflikten kommt, machen wir dies zum Thema – und zwar konsequent  aus der Mitarbeiter-Perspektive.

Wie führe ich meinen Chef?

Das war die Frage, die ich im digitalen Zeitalter aufwarf und beantwortete: Ist es nicht so, dass Führung steht ein Prozess zwischen Menschen und somit keine Einbahnstraße ist? Also kann ich als Mitarbeiter, wenn ich Probleme mit dem Chef habe, diesem auch nicht allein die Verantwortung für alles zuschieben.

Vielmehr sollte ich mir bewusst machen: Auch der Chef ist ein Mensch. Er  braucht vielleicht auch mal eine Portion Verständnis für seine Lage und Situation sowie ein Lob oder zumindest Anerkennung durch seine Mitarbeiter. Insofern bin ich als Mitarbeiter auch mitverantwortlich dafür, wie die Beziehung zwischen mir und meinem Chef funktioniert. und ich kann maßgeblich dazu beitragen, dass die Arbeitsatmosphäre angenehmer und die Zusammenarbeit erfolgreicher wird.

Also nicht einfach die Verantwortung für alle Stimmungsschwankungen und Missverständnisse grundsätzlich beim Chef parken – sondern die Beziehung aktiv und bewusst gestalten.

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Begeisternde Reden & Impuls-Vorträge halten – 12 Tipps https://barbara-liebermeister.com/rede-impuls-vortrag-halten-reden-vortraege/ https://barbara-liebermeister.com/rede-impuls-vortrag-halten-reden-vortraege/#respond Tue, 20 Nov 2018 10:46:38 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8877 Inhaber und Top-Manager von Unternehmen müssen oft Reden bzw. Impuls-Vorträge halten – bei Weihnachtsfeiern und Neujahrs-Empfängen sowie im Rahmen von (Vertriebs-)Kick-offs, Verbands- und Händlertagungen. Deshalb habe ich basierend auf meiner Erfahrung als Vortragsrednerin und Keynote-Speakerin einige Tipps formuliert, die Ihnen das Planen und Halten erleichtern sollen. Bei Reden erlahmt oft das Interesse der Zuhörer nach [...]

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Inhaber und Top-Manager von Unternehmen müssen oft Reden bzw. Impuls-Vorträge halten – bei Weihnachtsfeiern und Neujahrs-Empfängen sowie im Rahmen von (Vertriebs-)Kick-offs, Verbands- und Händlertagungen. Deshalb habe ich basierend auf meiner Erfahrung als Vortragsrednerin und Keynote-Speakerin einige Tipps formuliert, die Ihnen das Planen und Halten erleichtern sollen.

Bei Reden erlahmt oft das Interesse der Zuhörer nach wenigen Minuten. Dabei blicken sie der Rede beispielsweise ihres Chefs meist durchaus gespannt entgegen – sofern sie dessen langatmige „Ansprachen“ nicht schon kennen. Entsprechend leicht könnten Redner ihr Publikum begeistern. Zwölf Tipps, wie Ihnen dies gelingt.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 1: Glaubwürdig und authentisch sein.

Der Erfolg einer Rede hängt stark davon ab, inwieweit der Redner die Sympathie seiner Zuhörer gewinnt. Doch wie gewinnt ein Redner diese? Vor allem dadurch, dass er authentisch wirkt. Die Rede sollte ihm also auf den Leib geschneidert sein. Unglaubwürdig wirkt es, wenn ein Erbsenzähler sich als Witzbold präsentiert oder ein Einzelkämpfer sich verbal mit den Anwesenden verbrüdert. Also gehen die Zuhörer auf Distanz.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 2: Die Zuhörer gedanklich auf eine Reise“ mitnehmen.

Ein Redner gleicht einem Reiseführer. Er nimmt seine Zuhörer mit auf eine Gedankenreise – zum Beispiel durch das kommende Geschäftsjahr. Also sollte er sich im Vorfeld überlegen: Was ist der Anlass der Reise? Wohin soll sie gehen? Und: Wer nimmt an der Reise teil? Erst danach sollte er das Reiseprogramm, also den Inhalt und Ablauf der Rede, planen.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 3: Sich vorab überlegen: Wer hört mehr zu?

Beim Planen Ihrer Rede sollten Sie wissen: Wer sitzt mir gegenüber? Und: Welche Beziehung besteht zwischen den Zuhörern? Kennen sie sich gut oder sehen sie sich nur einmal jährlich? Gehören sie derselben Organisation an oder nicht? Denn wenn Ihre Zuhörer Tag für Tag zusammenarbeiten, haben sie gemeinsame Erfahrungen: Auf diese können Sie sich beziehen. Sehen sie sich hingegen nur einmal pro Jahr, müssen Sie auf andere Elemente zurückgreifen, um ihr Ohr zu finden. Zum Beispiel die Entwicklung in der Branche. Oder solche branchenübergreifenden Themen wie die „Digitalisierung“.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 4: Mit den Anwesenden kommunizieren.

Ein guter Redner kommuniziert mit seinen Zuhörern – selbst wenn nur er spricht. Zum Beispiel mit den Augen. Tragen Sie deshalb Ihre Rede so frei wie möglich vor. Sprechen Sie das Publikum auch persönlich an – jedoch nicht, indem Sie alle zwei, drei Minuten die Floskel „Meine sehr verehrten Damen und Herren“ verwenden. Stellen Sie den Zuhörern vielmehr rhetorische Fragen wie „Kennen Sie folgende Situation, …?“ oder „Geht es auch Ihnen so, dass …?“. Integrieren Sie zudem Beispiele aus der Erfahrungswelt der Zuhörer in Ihre Rede. Auch ein Schuss Humor und Selbstironie schadet nie.

Rede, Impulsvortrag halten – Tipp 5: Sich kurz fassen und den Anlass bedenken.

Je kürzer eine Rede ist, umso besser ist sie meist. Eine Festrede zur Weihnachtsfeier sollte maximal fünfzehn Minuten dauern. Denn bei einer Weihnachtsfeier steht das gemeinsame Feiern zentral. Anders ist dies bei einer Rede zum Beispiel bei einem Vertriebs-Kick-off zu Jahresbeginn. Sie soll die Zuhörer auf die Herausforderungen im neuen Jahr einstimmen. Also kann die Rede mehr Information enthalten und einen appellativeren Charakter haben.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 6: Die Rede auf die Kernbotschaften konzentrieren.

Eine Rede sollte höchstens drei Kernbotschaften enthalten. Zum Beispiel: Die Arbeitsplätze sind sicher. Unser Unternehmen sieht einer rosigen Zukunft entgegen. Und: Dass es unserem Betrieb gut geht, verdanken wir dem Einsatz aller Mitarbeiter.

Rede,  Impuls-Vortrag halten – Tipp 7: Die „Gedankenreise“ vorab planen.

Für das inhaltliche Planen Ihrer Rede können Sie die Mindmapping-Methode nutzen. Sie funktioniert wie folgt: Schreiben Sie in die Mitte eines Blatt Papiers das Thema oder den Anlass der Rede. Zum Beispiel: „Unternehmensstrategie 2019“. Notieren Sie dann entlang von Linien, die von diesem Zentrum ausgehen, alles, was Ihnen zum Thema einfällt. Zum Beispiel: „Innovation“, „Digitalisierung““, „Vertrieb“. So bekommen Sie einen Überblick über die möglichen Inhalte der Rede. Und wenn Sie merken, es wird zu viel? Dann streichen Sie einfach einige (Seiten-)Arme.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 8: Knackig in die Rede einsteigen, feurig enden.

Planen Sie den Beginn und Schluss Ihrer Rede besonders sorgfältig. Wie aufmerksam das Publikum Ihnen zuhört, hängt weitgehend vom Einstieg ab. Gute Einstiege sind Anekdoten. Bauen Sie Ihre Rede dramaturgisch auf. Alles sollte auf ein Finale zustreben, das dafür sorgt, dass Ihre Rede dem Publikum im Gedächtnis bleibt – ähnlich wie bei einem Feuerwerk.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 9: Kurze, aussagekräftige Sätze verwenden.

Eine Rede sollte aus möglichst kurzen Sätzen bestehen. Schachtelsätze sind schnell unverständlich und beinhalten die Gefahr, dass der Redner sich verheddert. Dann ist bei ungeübten Rednern oft der Rest der Rede gelaufen. Denn sie werden nervös und verhaspeln sich immer häufiger. Und irgendwann wartet das Publikum nur noch auf Versprecher.

Rede. Impuls-Vortrag halten – Tipp 10: Eine aktive und bildhafte Sprache sprechen.

Wichtig ist eine aktive Sprache. Also zum Beispiel „Wir planen …“ statt „Unsere Planung sieht vor …“ Durchforsten Sie Ihr Manuskript nach substantivierten Verben wie „Durchführung“ und „Neuorientierung“. Taucht ein solches Wort auf, können Sie davon ausgehen: Diese Aussage kann man verständlicher formulieren.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 11: Die Rede vor dem Spiegel laut üben.

Sicherheit gewinnen Sie vor allem durch eine gute Vorbereitung. Hierzu zählt das laute Üben der Rede. Speziell den Einstieg, das Ende und die Übergänge zwischen den Redepassagen sollten Sie so lange üben, bis Sie diese sozusagen auswendig kennen. Stoppen Sie beim Üben auch die Dauer der Rede, damit Sie die vorgesehene Zeit nicht überschreiten.

Rede, Impuls-Vortrag halten – Tipp 12: Bei Pannen die Ruhe bewahren.

Geraten Sie nicht in Panik, wenn Sie bei Ihrer Rede – trotz guter Vorbereitung – sich mal versprechen oder den roten Faden verlieren. Denn das Reden-halten nicht Ihr Haupt-Job. Deshalb tragen kleine Patzer eher dazu bei, dass Sie authentisch wirken.

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Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-kongress-kongressredner/ https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-kongress-kongressredner/#respond Mon, 15 Oct 2018 10:29:16 +0000 http://barbara-liebermeister.com/?p=8572 In wenigen Tagen ist es soweit: Vom 19. – 23. Oktober findet der Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ statt. Außer mir beantworten in ihm 14 weitere Experten Fragen rund um das Thema Arbeiten in der modernen Welt und im Büro der Zukunft. In meinem Themenblock gehe ich auf Fragen rund um den [...]

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In wenigen Tagen ist es soweit: Vom 19. – 23. Oktober findet der Online-Kongress „15 Wege zu mehr Freude im Job“ statt. Außer mir beantworten in ihm 14 weitere Experten Fragen rund um das Thema Arbeiten in der modernen Welt und im Büro der Zukunft.

In meinem Themenblock gehe ich auf Fragen rund um den Themenkomplex ein, wie man im Zeitalter von Internet, Smartphone & Co richtig, wertschätzend und erfolgreich kommuniziert. Denn noch nie war unsere Kommunikation von so vielen Missverständnissen geprägt wie im digitalen Zeitalter. Wir kommunizieren mehr und schneller als je zuvor, doch leider vergessen wir dabei oft, dass der Empfänger die Tonalität und unsere Mimik nicht berücksichtigen kann, da er die Nachricht sachlich digital erhält.

Kommunikation im digitalen Zeitalter

Fragen, auf die ich in dem Interview, das die Organisatorin des Kongresses Karin Vittinghoff am 20. Oktober mit mir führen wird, eingehen werde, sind unter anderem:

  • Wie schaffen wir in der modernen Lebens- und Arbeitswelt überhaupt die richtige Balance zwischen digitaler und persönlicher Kommunikation für ein vertrauensvolles Miteinander?
  • Wie erreichen wir einen tragfähigen Beziehungsaufbau, auch wenn die Kommunikation weitgehend mittels digitaler Medien erfolgt?
  • Was sollten wir beachten, damit unsere Botschaften erfolgreich beim Gegenüber platziert werden?

Selbst-Leadership im digitalen Zeitalter

Impulse erhalten Sie von mir und den anderen 14 Experten, die an dem Kongress teilnehmen werden, zudem unter anderem zu folgenden Fragen:

  • Wie Sie digitales Arbeiten selbstbestimmt für Ihre Ziele einsetzen
  • Wie Sie mit starken negativen Gefühlen schnell fertig werden
  • Wie Sie mit kleinen Schritten maximale Erholung erzielen
  • Wie Sie bei Veränderungen in Ihrer Kraft bleiben
  • Wie Sie schwierigen Situationen die Schärfe nehmen

Gratis-Impulse für alle Berufstätige

Die Themen, die in dem Online-Kongress erörtert werden, gehen nicht nur Führungskräfte, sondern alle Berufstätigen an! Ich freue mich auf Sie als Teilnehmer – es lohnt sich. Die Interviews sind täglich 24 Stunden zu erreichen und nur über persönliche Anmeldung buchbar unter: https://www.wiederfreudeamjob.de/.

Übrigens die Teilnahme an dem Kongress ist gratis.

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