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	<title>Vorträge, Keynotes von Barbara Liebermeister: Online, Live-Events</title>
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	<description>Barbara Liebermeister -  Autorin - Rednerin - Managementberaterin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 14:27:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fünf Führungsfallen im digitalen Zeitalter bzw. KI-Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpha Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI) & New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[KI Zeitalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Führungskräfte tappen immer wieder in dieselben Führungsfallen, denn sie haben noch nicht verinnerlich, wie sehr sich Führung im digitalen Zeitalter bereits verändert hat und sich in Folge der zunehmenden KI-Nutzung noch verändern wird. Viele Führungskräfte haben noch nicht verinnerlicht, wie sehr sich die Rahmenbedingungen von Führung in den zurückliegenden Jahren bereits verändert haben und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Führungskräfte tappen immer wieder in dieselben Führungsfallen, denn sie haben noch nicht verinnerlich, wie sehr sich Führung im digitalen Zeitalter bereits verändert hat und sich in Folge der zunehmenden KI-Nutzung noch verändern wird. <span id="more-12815"></span></p>
<p>Viele Führungskräfte haben noch nicht verinnerlicht, wie sehr sich die Rahmenbedingungen von Führung in den zurückliegenden Jahren bereits verändert haben und diese sich im Zuge der zunehmenden KI-Nutzung noch verändern werden. Auf der Meta-Ebene ist ihnen zwar bewusst, was eine moderne, zeitgemäße Führung erfordert, doch häufig spiegelt sich dies nicht in ihrem Verhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Denk- und Verhaltensroutinen entwickeln</h2>
<p>So verstehen sich zum Beispiel nicht wenige Führungskräfte zunehmend als „Beziehungsmanager“, weshalb sie im Mitarbeiterdialog häufig von mehr Vertrauen, weniger Kontrolle, mehr Offenheit und vor allem mehr Beziehung sprechen – was Zeit erfordert, die es bewusst einzuplanen gilt. Im Arbeitsalltag zeigen sie jedoch ein ganz anderes Verhalten: In ihm kleben sie wie ihre Mitarbeitenden an den ihnen vertrauten Routinen und verbringen endlos viel Zeit in Meetings, aus denen sie nicht auszubrechen wagen.</p>
<p>Sie sprechen zwar oft über die neue, veränderte Arbeitswelt, sie führen und arbeiten aber noch wie früher. Sie fordern zwar zum Beispiel mehr Eigenverantwortung im Team, greifen aber im entscheidenden Moment doch wieder ein. Und sie nutzen die neuen digitalen Tools, ohne wirklich zu verstehen, was die technologische Entwicklung mit Führung, Kultur und Zusammenarbeit macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Führungsfallen kennen und umgehen</h2>
<p>Bei meiner Arbeit in und für Unternehmen &#8211; unter anderem als Leiterin des <a href="https://ifidz.de/angebot">IFIDZ</a> &#8211; stoße ich immer wieder auf fünf Führungsfallen, in die Führungskräfte, die eine modernde, zukunftsweisend Führung propagieren, im Arbeitsalltag häufig tappen.</p>
<p><strong>Führungsfalle 1 – die Selbstbetrugsfalle:</strong> Sie beginnt dort, wo Führungskräfte glauben, sie seien längst weiter, als sie tatsächlich sind. Erfahrung kann klug machen, aber auch bequem. Führungskräfte, die getrieben sind oder ihren eigenen Führungsstil nicht mehr kritisch hinterfragen, denken Führung und Verantwortung nur in der Theorie.</p>
<p><strong>Führungsfalle 2 – die Beziehungsfalle:</strong> Sie zeigt sich, wenn Führung auf Aufgaben, Ziele und Prozesse reduziert wird. Gerade in hybriden Teams reicht es nicht, Informationen zu verteilen. Menschen suchen heute mehr denn je Verbindung, Vertrauen und brauchen das Gefühl, gesehen zu werden. Beziehung braucht Zeit, ist jedoch die beste Grundlage dafür, dass Menschen die berühmte Extra-Meile gehen.</p>
<p><strong>Führungsfalle 3 – die Technologiefalle:</strong> Sie entsteht, wenn digitale Entwicklungen zwar beobachtet, aber nicht wirklich in Führung übersetzt werden. KI ist dafür das beste Beispiel. Es geht nicht darum, jedes Tool zu beherrschen. Es geht darum zu verstehen, wie Technologie Entscheidungen, Rollen, Zusammenarbeit und Verantwortung verändert. Vor allem ist KI kein Instrument ausschließlich zur Effizienzsteigerung. Vielmehr können Mensch und KI gemeinsam Dinge erreichen, die bisher nicht möglich waren. Dafür bedarf es jedoch auch einer entsprechenden Vision.</p>
<p><strong>Führungsfalle 4 – die Krisenfalle:</strong> Sie trifft Führungskräfte, die Krisen bzw. Umbrüche nur „irgendwie bewältigen“ wollen. Doch Unsicherheit ist kein Ausnahmezustand mehr. Sie gehört zur Führungsrealität. Resilient sein bedeutet nicht nur, dass die Führungskraft, handlungsfähig bleibt, sondern auch, dass sie ihr Team entsprechend entwickelt: Denn auch künftig wird eine Krise bzw. ein Paradigmenwechsel den nächsten jagen. Und gerade dann muss die Führungskraft ihren Mitarbeiten bewusst oder unbewusst Orientierung bieten und ihnen die Zuversicht vermitteln „Wir schaffen es, wenn …“.</p>
<p><strong>Führungsfalle 5 – die Synergiefalle:</strong> Sie ist vielleicht die jüngste Falle. Viele sprechen über Mensch und Maschine, doch zu wenige gestalten dieses Zusammenspiel bewusst. KI kann unterstützen, strukturieren und beschleunigen. Aber sie ersetzt keine Haltung, keine Verantwortung und keine menschliche Urteilskraft. Dennoch wird KI häufig primär als Tool genutzt, das uns schneller zum Ziel bringen soll. Damit bleiben viele andere Einsatz-Möglichkeiten noch ungenutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Kompetenzen, nein Intelligenzen sind gefragt</h2>
<p>All diese Fallen ist gemein: Sie lassen sich allein mit den klassischen Kompetenzen nicht vermeiden. Deshalb müssen wir – das heißt, sowohl die Führungskräfte als auch die Personen, die sie wie ich unterstützen und beraten &#8211; diese weiterentwickeln zu beweglichen Intelligenzen, die es uns ermöglichen, unser Denken und Handeln stets auf neue den sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen. Zudem müssen wir die Fähigkeit erlangen,<br />
• Situationen neu zu lesen,<br />
• Widersprüche auszuhalten,<br />
• Beziehungen bewusst zu gestalten,<br />
• technologische Entwicklungen einzuordnen und<br />
• in Krisen-/Umbruchzeiten Orientierung zu geben,<br />
so dass wir auf die jeweils neue Situation bzw. Konstellation adäquat reagieren können, denn: Führung funktioniert im digitalen Zeitalter bzw. KI-Zeitalter nicht mehr „mechanistisch“ gemäß der Maxime „Tue dies, dann geschieht das“. Führung ist vielmehr ein lebendiges System. Auch sie muss lernen, sich zu verändern, und zwar ohne ihren menschlichen Kern zu verlieren.</p>
<p>PS.: Dieser Blog-Beitrag ist zwischenzeitlich auch bereits als Artikel in der Zeitschrift &#8222;<a href="https://www.die-wirtschaft.at/inspiration/fuenf-fuehrungsfallen-im-digitalen-und-ki-zeitalter/">Die Wirtschaft</a>&#8220; erschienen. Zu ihm biete ich sofern gewünscht auch einen <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-vortragsrednerin/">Vortrag</a> an.</p>
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		<title>Empowerment: Als Expertin oder weibliche Führungskraft andere Frauen stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Networking & Beziehungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[Business Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen sehen sich insbesondere in männerdominierten Branchen und Berufen oft noch mit zahlreichen Karriere-Hindernissen konfrontiert. Diese zu überwinden, erfordert auch eine gemeinsame Kraftanstrengung der Frauen.   In den zurückliegenden Jahren hat sich aus Frauensicht im Gros der Unternehmen vieles zum Positiven gewandelt. Dessen ungeachtet erleben Frauen es im Berufsleben noch oft, dass sie sich –  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen sehen sich insbesondere in männerdominierten Branchen und Berufen oft noch mit zahlreichen Karriere-Hindernissen konfrontiert. Diese zu überwinden, erfordert auch eine gemeinsame Kraftanstrengung der Frauen.</strong><span id="more-12767"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den zurückliegenden Jahren hat sich aus Frauensicht im Gros der Unternehmen vieles zum Positiven gewandelt. Dessen ungeachtet erleben Frauen es im Berufsleben noch oft, dass sie sich – insbesondere in männerdominierten Branchen und Berufen –stärker behaupten müssen als ihre männlichen Kollegen, um die gleiche Anerkennung zu erfahren und dieselben Aufstiegschancen zu haben.</p>
<p>Frauen, die es bereits geschafft haben und in ihren Unternehmen eine exponierte Position als Spezialistin oder Führungskraft innehaben, spielen beim Verändern dieser Situation eine zentrale Rolle, denn: Sie können andere Frauen bei ihrer Entwicklung unterstützen – fachlich, persönlich und strategisch.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Die Herausforderungen erkennen und benennen</strong></h2>
<p>Frauen sehen sich in der Arbeitswelt oft mit folgenden strukturellen und kulturellen Barrieren konfrontiert:</p>
<ul>
<li><strong>Unbewusste Vorurteile (Unconscious Bias):</strong> Frauen werden häufig als weniger durchsetzungsstark sowie risiko- und technikaffin wahrgenommen (selbst, wenn sie einen Abschluss an einer technischen Universität erworben haben). Das wirkt sich negativ auf ihre Gestaltungsmöglichkeiten, ihren Karriereverlauf usw. aus.</li>
<li><strong>Fehlende Rollen-Vorbilder:</strong> In vielen Unternehmen fehlen Frauen in Top-Positionen, die zum Beispiel jüngeren Kolleginnen als Vorbilder dienen können und ihre Zuversicht stärken „Auch ich schaffe es, wenn …“.</li>
<li><strong>Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben:</strong> In nicht wenigen Betrieben existieren zwar flexible Arbeitsmodelle und Work-Life-Balance-Konzepte auf dem Papier, ihre Wahrnehmung wird kulturell aber kaum unterstützt – insbesondere bei Personen, die in der Organisation Schlüsselpositionen innehaben.</li>
<li><strong>Netzwerkstrukturen:</strong> Viele informelle Netzwerke im Business-Bereich sind weiterhin männlich geprägt. Frauen haben deshalb oft nur einen eingeschränkten Zugang zu wichtigen Kontakten und Informationen.</li>
</ul>
<p>Diese Hürden sollten Frauen in exponierten Positionen offen ansprechen, um in ihrem Umfeld ein Bewusstsein hierfür zu schaffen – auch damit ihre Kolleginnen die negativen Folgen hiervon nicht als eine Konsequenz persönlicher Defizite erfahren. Dies ist der erste Schritt in Richtung Veränderung.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Mentoring – ein gezieltes individuelles Empowerment</strong></h2>
<p>Ein wirksames Instrument zum Empowern von Frauen ist das Mentoring – also die unterstützende Begleitung von nachrückenden Fach- und Führungskräften durch erfahrene (Kollegen und) Kolleginnen. Gute Mentorinnen</p>
<ul>
<li><strong>teilen Wissen und Erfahrungen:</strong> Sie geben Einblicke in Unternehmensstrukturen, Entscheidungsprozesse und mögliche Karrierepfade.</li>
<li><strong>stärken das Selbstvertrauen:</strong> Gerade in herausfordernden Situationen hilft die Perspektive einer erfahrenen Mentorin oft, Rückschläge und Widerstände einzuordnen und sich neu zu fokussieren.</li>
<li><strong>öffnen Türen:</strong> Mentorinnen können Kontakte vermitteln, Empfehlungen aussprechen und Netzwerke zugänglich machen.</li>
</ul>
<p>Außerdem stimulieren Mentoring-Beziehungen oft wechselseitige Lernprozesse, von denen auch die Mentorinnen profitieren – unter anderem, weil sich ihnen neue Perspektiven eröffnen, die ihren Horizont erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Digitalisierung als Chance begreifen und nutzen</strong></h2>
<p>Die Digitalisierung eröffnet Frauen neue Möglichkeiten, sich zu vernetzen, zu lernen und sich zu positionieren:</p>
<ul>
<li><strong>Online-Communities </strong>und<strong> Business-Plattformen</strong> wie LinkedIn ermöglichen den Austausch über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg. Frauen können dort ihre Expertise zeigen und sich wechselseitig sichtbar machen.</li>
<li><strong>Virtuelle Mentoring-Programme</strong> und <strong>Peer-Gruppen</strong> erlauben es, auch über Distanzen hinweg Wissen und Unterstützung zu teilen – besonders wertvoll ist dies in dezentral organisierten und internationalen Unternehmen.</li>
<li><strong>Digitale Weiterbildungsangebote</strong> erleichtern den Zugang zu neuem Know-how – beispielsweise zu den Themen Leadership, KI-Nutzung, Kommunikation und Selbstmanagement.</li>
</ul>
<p>Durch eine aktive digitale Präsenz können Frauen sich stärken, gemeinsam Erfolge feiern und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung in ihrem Umfeld etablieren.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Empowerment von Frauen als Teil der Unternehmenskultur</strong></h2>
<p>Individuelle Initiativen haben meist nicht die Kraft, Organisationen nachhaltig zu verändern, sofern sie nicht auf eine für Veränderungen offene Unternehmenskultur stoßen. Frauen in Führungspositionen können hier als Change-Treiber fungieren, indem sie</p>
<ul>
<li>Diversity-Programme mitgestalten und weiterentwickeln,</li>
<li>transparente Beförderungs- und Vergütungsprozesse einfordern,</li>
<li>eine inklusive Führung vorleben und</li>
<li>Männer als Verbündete in dem Prozess gewinnen, Gleichstellung nicht als reines „Frauenthema“, sondern als Erfolgsfaktor von Unternehmen zu begreifen.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Mehr Frauen-Power und Solidarität im Betrieb</strong></h2>
<p>Frauen, die in Unternehmen eine exponierte Position und folglich auch Einfluss haben, tragen – nicht selten unbewusst und teils auch ungewollt – eine doppelte Verantwortung und zwar für den eigenen Erfolg und den anderer Frauen in ihrer Organisation.</p>
<p>Indem sie sich mit diesen vernetzen und sich wechselseitig inspirieren und fördern, entsteht eine Bewegung, die Strukturen verändert:</p>
<ul>
<li>Die Digitalisierung liefert hierfür wertvolle Tools,</li>
<li>das Mentoring schafft den erforderlichen Rahmen und</li>
<li>das aktive Networking die nötige Solidarität und emotionale Unterstützung.</li>
</ul>
<p>Echte Gleichstellung kann man Organisationen nicht verordnen. Sie wächst durch das Engagement von Frauen (für sich selbst und) für andere Frauen – und die Bereitschaft von Männern, sich ihrer „Unconscious Bias“, also unbewussten Vorurteile bewusst zu werden und ihre gewohnten Reiz-Reaktionsmuster zu verändern.</p>
<p><strong>PS.:</strong> Gerne halte ich in Ihrer Organisation auch einen <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-vortragsrednerin/">Vortrag</a> zum Thema &#8222;Empowerment von Frauen&#8220;. Hören Sie auch meinem <a href="https://barbara-liebermeister.com/podcasts-business-leadership-podcast/podcast-frauen-business-fuehrung-leadership-secrets-beratung/">Podcast &#8222;Business Secrets</a> &#8211; Warum Frauen geliked werden und Männern gefolgt wird&#8220;.</p>
<p>Der obige Blogbeitrag wurde übrigens auch leicht variiert als Artikel anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März auf den Webseiten der Zeitschriften &#8222;<a href="https://www.digitalbusiness-magazin.de/empowerment-fuer-frauen-strategien-zur-staerkung-von-karriere-netzwerken-a-3cea6ddaa47088a1c3d756e3934ceb78/">Digital Business</a>&#8220; und &#8222;<a href="https://www.die-wirtschaft.at/inspiration/frauen-empowern-als-weibliche-fuehrungskraft/">Die Wirtschaft</a>&#8220; (A) publiziert</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI ist kein Chef – aber ein ziemlich guter Sparringspartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI) & New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement & Selbstführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[KI Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI &amp; FÜHRUNG. Wer heute führt, führt längst nicht mehr nur Menschen. Zwischen Tools, Bots und Chat-Systemen taucht ein neuer Teamplayer auf: die Künstliche Intelligenz. Und während viele Führungskräfte noch überlegen, ob sie dieses Thema lieben oder fürchten sollen, ist eines klar: KI ist gekommen, um zu bleiben. Die Frage ist also nicht ob, sondern  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI &amp; FÜHRUNG. Wer heute führt, führt längst nicht mehr nur Menschen. Zwischen Tools, Bots und Chat-Systemen taucht ein neuer Teamplayer auf: die Künstliche Intelligenz.</strong><span id="more-12659"></span></p>
<p>Und während viele Führungskräfte noch überlegen, ob sie dieses Thema lieben oder fürchten sollen, ist eines klar: KI ist gekommen, um zu bleiben. Die Frage ist also nicht <em>ob</em>, sondern <em>wie</em> wir sie klug einsetzen – ohne uns selbst überflüssig zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die KI ist gekommen, um zu bleiben</strong></h2>
<p>Denn Führung im Zeitalter der KI bedeutet nicht, das Denken abzugeben. Im Gegenteil: Sie verlangt mehr Bewusstsein, mehr Haltung – und eine klare Entscheidung, <em>wer hier eigentlich führt</em>. KI kann Daten analysieren, Ideen sortieren und Kommunikation vereinfachen. Aber sie kann nicht spüren, motivieren oder Vertrauen aufbauen. Und genau das bleibt der menschliche Vorsprung.</p>
<p>Trotzdem: Wer KI meidet, verpasst Chancen. Wer sie blind nutzt, verliert Orientierung. Die Lösung liegt – wie so oft – in der Balance. Führungskräfte, die KI gezielt einsetzen, gewinnen Zeit, Erkenntnis und kreative Freiheit.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>10 Hacks, die deine Führung spürbar verbessern</strong></h2>
<p>Hier kommen zehn kleine Hacks, die deine Führung nicht ersetzen – aber spürbar verbessern.</p>
<ol>
<li>
<h4><strong> Nutze ChatGPT als Sparringspartner – aber denke selbst.</strong></h4>
<p>Lass‘ dir Ideen, Perspektiven oder Argumente geben, wenn du vor einer Entscheidung stehst. Doch das letzte Wort hat dein Bauchgefühl. Es ist besser kalibriert, als du denkst.</li>
<li>
<h4><strong> Lasse KI komplizierte Dinge einfach machen.</strong></h4>
<p>Ob Strategiedokument oder Marktanalyse – lasse sie dir in drei Sätzen erklären, als würdest du es deinem Team sagen. Du trainierst damit Klarheit – und gewinnst Zeit.</li>
<li>
<h4><strong> Stell der KI dieselbe Frage dreimal anders.</strong></h4>
<p>Nicht, weil du misstrauisch bist – sondern weil du lernst, wie sehr Sprache das Denken formt. Je präziser deine Fragen sind, desto intelligenter sind die Antworten.</li>
<li>
<h4><strong> Schaffe „Human-Only-Momente“.</strong></h4>
<p>Beim Kaffee, im Feedbackgespräch oder im Kick-off: Kein Algorithmus ersetzt echtes Zuhören. Deine neuronalen Spiegelzellen brauchen soziale Resonanz.</li>
<li>
<h4><strong> Wähle ein KI-Tool pro Quartal – nicht zehn auf einmal.</strong></h4>
<p>Teste bewusst, was dir und deinem Team wirklich hilft – gerne gemeinsam. Und wenn es nicht funktioniert: weg damit. Experimentieren ist erlaubt, Überforderung nicht.</li>
<li>
<h4><strong> Lasse dir von der KI deine letzte Mail umformulieren.</strong></h4>
<p>Erstaunlich, wie viel freundlicher, klarer oder empathischer sie klingen kann. Vielleicht das beste kostenlose Kommunikationstraining der Welt.</li>
<li>
<h4><strong> Mache dein Team zu KI-Mitgestaltern, nicht Zaungästen.</strong></h4>
<p>Lasse jeden einmal ein Tool vorstellen, das den Alltag erleichtert. Lernen mit Neugier und Lachen ist der schnellste Weg, Angst vor Neuem abzubauen.</li>
<li>
<h4><strong> Gib Routine an die Maschine – und gewonnene Zeit ans Team.</strong></h4>
<p>Wenn KI Mails sortiert oder Protokolle schreibt, nutze den Freiraum für das, was wirklich zählt: Gespräche, Feedback, Entwicklung.</li>
<li>
<h4><strong> Nutze KI für Feedback – aber lies zwischen den Zeilen.</strong></h4>
<p>KI kann Stimmungen erkennen, Tendenzen auswerten, anonymes Feedback bündeln. Doch was dein Team <em>wirklich</em> bewegt, erkennst du nur im Dialog.</li>
<li>
<h4><strong> Entwickle deine eigene KI-Ethik.</strong></h4>
<p>Was soll KI in deinem Team dürfen – und wo ist Schluss? Formuliert gemeinsam Regeln, die Haltung zeigen. Führung heißt heute auch: Grenzen setzen können.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorträge &amp; Seminare zum Thema &#8222;Führung &amp; Künstliche Intelligenz&#8220;</h2>
<p>Nähere Infos zum Thema &#8222;KI &amp; Führung finden Sie nciht nur in meinem neuesten <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker-tagungen-kongresse/leadership-networking-buecher-buch-fuehrung/">Buch</a>; obige Gedanken fließen auch in meine <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">Vorträge</a> und  <a href="https://barbara-liebermeister.com/management-leadership-kompetenz-beratung/leadershipseminare-leadership-seminar-management-seminare/">Seminare</a> ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://barbara-liebermeister.com/ki-kuenstliche-intelligenz-fuehrung-chef-sparringpartner-fuehrungskraefte-vortragsredner/">KI ist kein Chef – aber ein ziemlich guter Sparringspartner</a> appeared first on <a href="https://barbara-liebermeister.com">Erfolgsfaktor Mensch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Als Führungskraft eine ansprechende Rede planen und halten</title>
		<link>https://barbara-liebermeister.com/als-fuehrungskraft-rede-reden-halten-planen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[Reden halten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>REDEN HALTEN. Führungskräfte müssen in der Zeit vor und nach dem Jahreswechsel oft Reden halten – auf Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfängen, (Vertriebs-)Kick-offs sowie Verbands- und Händlertagungen. Hierfür 12 Tipps.   Bei Reden erlahmt das Interesse der Zuhörer oft nach wenigen Minuten. Dabei blicken sie der Rede beispielsweise ihres „Chefs“ meist durchaus gespannt entgegen – außer sie  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>REDEN HALTEN. Führungskräfte müssen in der Zeit vor und nach dem Jahreswechsel oft Reden halten – auf Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfängen, (Vertriebs-)Kick-offs sowie Verbands- und Händlertagungen. Hierfür 12 Tipps.</strong><span id="more-12654"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Reden erlahmt das Interesse der Zuhörer oft nach wenigen Minuten. Dabei blicken sie der Rede beispielsweise ihres „Chefs“ meist durchaus gespannt entgegen – außer sie kennen dessen langatmige „Ansprachen“ bereits. Entsprechend leicht könnten Redner ihr Publikum begeistern. Zwölf Tipps, wie Ihnen dies gelingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 1: Authentisch und glaubwürdig sein.</strong></h2>
<p>Der Erfolg einer Rede hängt stark davon ab, wie sympathisch der Redner den Zuhörern ist. Doch wie gewinnt er deren Sympathie? Vor allem dadurch, dass er authentisch wirkt. Die Rede sollte also zur Person passen. Unglaubwürdig wirkt es, wenn ein Erbsenzähler sich als Witzbold präsentiert oder ein Einzelkämpfer sich verbal mit den Anwesenden verbrüdert. Dann gehen die Zuhörer auf Distanz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211;  Tipp 2: Die Zuhörer auf eine Gedankenreise mitnehmen.</strong></h2>
<p>Ein Redner gleicht einem Reiseführer. Er nimmt seine Zuhörer mit auf eine Gedankenreise – zum Beispiel durch das abgelaufene oder kommende Jahr. Also sollte er im Vorfeld überlegen: Was ist der Anlass der Reise? Wohin soll sie gehen? Und: Wer nimmt daran teil? Erst danach sollte er das Reiseprogramm, also den Inhalt und Ablauf der Rede, planen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 3: Sich überlegen: Wer ist mein Gegenüber? </strong></h2>
<p>Beim Planen Ihrer Rede sollten Sie wissen: Wer sitzt mir gegenüber? Und: Welche Beziehung besteht zwischen den Zuhörern? Kennen sie sich gut oder sehen sie sich nur sporadisch? Gehören sie derselben Organisation an oder nicht? Denn wenn Ihre Zuhörer Tag für Tag zusammenarbeiten, haben sie gemeinsame Erfahrungen: Auf diese können Sie sich beziehen. Sehen sie sich hingegen nur ein, zwei Mal pro Jahr oder nur online, sollten Sie auf andere Elemente zurückgreifen, um ihr Gehör zu finden. Zum Beispiel die Entwicklung der Weltwirtschaft oder in der Branche. Oder solche branchenübergreifenden Themen wie die Digitalisierung und den KI-Einsatz oder den Fachkräftemangel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 4: Mit den Zuhörern kommunizieren. </strong></h2>
<p>Ein guter Redner kommuniziert mit seinen Zuhörern – auch mit den Augen. Tragen Sie deshalb Ihre Rede so frei wie möglich vor. Sprechen Sie das Publikum auch persönlich an – doch nicht, indem Sie alle zwei, drei Minuten die Floskel „Meine sehr verehrten Damen und Herren“ wiederholen. Stellen Sie den Zuhörern rhetorische Fragen wie „Kennen Sie folgende Situation, &#8230;?“ oder „Geht es auch Ihnen so, dass &#8230;?“. Integrieren Sie zudem Beispiele aus der Erfahrungswelt der Zuhörer in Ihre Rede. Auch etwas Humor und Selbstironie schaden nie.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 5: Sich kurz fassen.</strong></h2>
<p>Je kürzer eine Rede ist, umso besser ist sie meist. Eine Festrede zur Weihnachtsfeier sollte maximal zehn Minuten dauern. Denn bei diesem Event steht das gemeinsame Feiern zentral. Anders ist es bei einer Rede zum Beispiel bei einem Kick-off zu Jahresbeginn. Sie soll die Zuhörer auf die Herausforderungen im neuen Jahr einstimmen. Also kann die Rede mehr Infos enthalten und einen appellativeren Charakter haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 6: Auf die Kernbotschaften fokussieren.</strong></h2>
<p><strong>Reden halten &#8211; </strong>Eine Rede sollte höchstens drei Kernbotschaften enthalten. Zum Beispiel: Die Arbeitsplätze sind sicher. Unser Unternehmen sieht trotz der Konjunkturschwäche und gesellschaftlichen Veränderungen einer rosigen Zukunft entgegen. Und: Dass es ihm gut geht, verdanken wir dem Engagement aller Mitarbeitenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 7: Die Gedankenreise planen.</strong></h2>
<p>Für das inhaltliche Planen Ihrer Rede können Sie die Mindmapping-Methode nutzen. Sie funktioniert wie folgt: Schreiben Sie in die Mitte eines Blatt Papiers das Thema oder den Anlass der Rede. Zum Beispiel: „Strategie 2026“. Notieren Sie dann entlang von Linien, die hiervon ausgehen, alles, was Ihnen hierzu einfällt. Zum Beispiel: „Innovation“, „Mitarbeiter“, „Vertrieb“. So bekommen Sie einen Überblick über die möglichen Redeinhalte. Und wenn Sie merken, es wird zu viel? Dann streichen Sie einfach (Seiten-)Arme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 8: Knackig einsteigen, feurig enden.</strong></h2>
<p>Planen Sie den Beginn und Schluss Ihrer Rede besonders sorgfältig. Wie aufmerksam das Publikum Ihnen zuhört, hängt weitgehend vom Einstieg ab. Gute Einstiege sind Anekdoten. Bauen Sie Ihre Rede dramaturgisch auf. Alles sollte auf ein Finale zustreben, das dafür sorgt, dass Ihre Rede dem Publikum im Gedächtnis bleibt – wie bei einem Feuerwerk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 9: Kurze, aussagekräftige Sätze. </strong></h2>
<p>Eine Rede sollte aus möglichst kurzen Sätzen bestehen. Bei Schachtelsätzen besteht die Gefahr, dass der Redner sich verheddert. Dann werden ungeübte Redner oft nervös und verhaspeln sich immer häufiger. Und irgendwann wartet das Publikum nur noch auf Versprecher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 10: Eine aktive, bildhafte Sprache</strong>.</h2>
<p>Wichtig ist eine aktive Sprache. Also zum Beispiel „Wir planen &#8230;“ statt „Unsere Planung sieht vor &#8230;“ Durchforsten Sie Ihr Manuskript nach substantivierten Verben wie „Durchführung“ und „Neuorientierung“. Taucht ein solches Wort auf, können Sie die Aussage meist „knackiger“ formulieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 11: Die Rede laut üben.</strong></h2>
<p>Sicherheit gewinnen Sie durch eine gute Vorbereitung. Hierzu zählt das laute Üben. Speziell den Einstieg, das Ende und die Übergänge zwischen den Redepassagen sollten Sie so lange üben, bis Sie diese sozusagen auswendig kennen. Stoppen Sie beim Üben die Dauer der Rede, damit Sie die vorgesehene Zeit nicht überschreiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Reden halten &#8211; Tipp 12: Bei Pannen Ruhe bewahren.</strong></h2>
<p>Geraten Sie nicht in Panik, wenn Sie sich bei Ihrer Rede – trotz guter Vorbereitung – mal versprechen oder den roten Faden verlieren. Denn das Reden-halten ist nicht Ihr Haupt-Job. Deshalb tragen kleine Patzer eher dazu bei, dass Sie authentisch wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Möchten Sie wissen, zu welchen Themen ich häufig Reden in Unternehmen usw. halte? Wenn ja, dann schauen Sie <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ambiguitätstoleranz: Eine Führungsstärke, die Systems-Leader brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiguitätstoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfteentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRAINING AMBIGUITÄTSTOLERANZ. Ein Tag beim Nachhaltigkeitsdialog von Mercedes-Benz – und warum gerade dort deutlich wurde, wie viel moderne Führung mit Unschärfe zu tun hat. Zwischen glänzenden Karosserien, neu gedachten Materialien und ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen ging es an diesem Tag nicht nur um die Zukunft der Mobilität – sondern auch um die Zukunft von Führung. Beim diesjährigen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRAINING AMBIGUITÄTSTOLERANZ. Ein Tag beim Nachhaltigkeitsdialog von Mercedes-Benz – und warum gerade dort deutlich wurde, wie viel moderne Führung mit Unschärfe zu tun hat.</strong><span id="more-12650"></span><br />
Zwischen glänzenden Karosserien, neu gedachten Materialien und ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen ging es an diesem Tag nicht nur um die Zukunft der Mobilität – sondern auch um die Zukunft von Führung.</p>
<p>Beim diesjährigen Nachhaltigkeitsdialog von Mercedes-Benz trafen sich Führungskräfte aus dem Konzern mit VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft: von der Hans-Böckler-Stiftung über die Universität Konstanz bis hin zur Deutschen Bahn und Deutschen Bank.</p>
<h2>Vortrag zum Thema „Ambiguitätstoleranz als Führungsstärke“</h2>
<p>Nach einem Blick auf die neuesten Mercedes-Modelle, bei denen Nachhaltigkeit weit über den CO₂-Ausstoß hinausgeht, durfte ich mit meinem Vortrag „Ambiguitätstoleranz als Führungsstärke – Navigieren in der Unschärfe der Zukunft“ das Thema auf die menschliche Ebene bringen: Was bedeutet es für Führung, wenn Entscheidungen immer seltener auf klaren Daten, sondern auf widersprüchlichen Realitäten beruhen?<br />
Ambiguität ist nicht gleich Ambiguität</p>
<p>Eine der überraschendsten Erkenntnisse des Tages war: Ambiguitätstoleranz hat viele Gesichter. Oft wird sie verstanden als die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten – doch sie reicht weit darüber hinaus.<br />
Es gibt Formen von Ambiguität, die man erst auf den zweiten Blick erkennt: Wirkungsunlogiken etwa, die im Führungsalltag allgegenwärtig sind.</p>
<h2>Ein Beispiel aus dem Führungs- bzw. Betriebsalltag</h2>
<p>Ein Beispiel, das viele im Raum schmunzeln ließ: Eine Führungskraft kämpft monatelang um ein Budget, um ihrem Team ein wichtiges Weiterbildungsseminar zu ermöglichen. Endlich ist es soweit – die Mitarbeitenden gehen hin, kommen zurück … und sind trotzdem enttäuscht.<br />
Das Ziel war richtig, die Absicht gut – und doch bleibt das Gefühl, dass der Aufwand nicht die erhoffte Wirkung hatte.<br />
Solche Widersprüche sind typisch für komplexe Systeme. Ambiguitätstoleranz bedeutet hier, trotzdem handlungsfähig zu bleiben, anstatt sich in der Sinnlosigkeit zu verlieren.</p>
<h2>Die gute Nachricht: Ambiguitätstoleranz ist trainierbar</h2>
<p>Was viele Teilnehmende überraschte: Ambiguitätstoleranz ist keine feste Charaktereigenschaft – sie ist entwickelbar. Sie entsteht dort, wo Selbstführung, Haltung und Resilienz zusammenkommen.<br />
Das Training beginnt bei der eigenen Wahrnehmung:<br />
• Wie reagiere ich auf Mehrdeutigkeit?<br />
• Wo verspüre ich inneren Druck, vorschnell zu entscheiden?<br />
• Wie halte ich Spannung aus, ohne in Aktivismus oder Rückzug zu verfallen?<br />
Ambiguitätstoleranz lässt sich kultivieren – durch bewusste Reflexion, durch Perspektivwechsel und durch den Mut, Prozesse offen zu lassen. Wer diese Fähigkeit stärkt, erweitert seine Handlungsspielräume – gerade in einer Welt, die sich nicht mehr linear entwickelt.</p>
<h2>Vom Einzelkämpfer zum Systems Leader</h2>
<p>In meinem Vortrag stellt ich ein Modell vor, das Ambiguitätstoleranz auf eine neue Ebene hebt: das Konzept des Systems Leadership. Dieses stammt ursprünglich aus dem NGO-Kontext – etwa beim Umgang mit globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Ebola-Pandemie. Dort, wo nicht eine einzige Organisation oder Führungskraft das Problem allein lösen kann, braucht es Menschen, die Netzwerke aufbauen, Dialoge gestalten und Macht teilen.<br />
Dieses Denken ist nun auch in Unternehmen angekommen. Systems-Leader bewegen sich nicht nur in ihrer Organisation, sondern zwischen Systemen – sie verstehen Führung als kollektiven Prozess, bei dem Kooperation über Hierarchien hinweg entsteht.</p>
<h2>Den Mindset eines Systems-Leaders entwickeln</h2>
<p>Das Mindset solcher Führungskräfte ist klar umrissen:<br />
• Offen bleiben: keine voreiligen Antworten, echtes Lernen zulassen.<br />
• Neue Gespräche kuratieren: die richtigen Akteure zusammenbringen.<br />
• Geteilte Macht fördern: Servant Leadership leben – Gleichgewicht zwischen Autorität und neuen Stimmen.<br />
• Innovation durch Co-Creation: gemeinsame Lösungsentwicklung statt Silodenken.<br />
• Leidenschaft zeigen: emotionale Verbundenheit mit Mission und Netzwerk.<br />
• Verbindlichkeit leben: Durchhalten trotz Komplexität und langer Zeiträume.<br />
• Eigene Fähigkeiten entwickeln: Reflexion und kontinuierliches Lernen.<br />
Systems Leadership bedeutet: Führung ist kein Sololauf mehr, sondern ein Resonanzraum. Erfolg entsteht dort, wo Führungskräfte bereit sind, die Kontrolle zu teilen, Verantwortung zu vernetzen und Vielfalt als Stärke zu begreifen.</p>
<h2>Die Diskussion: Zwischen Rationalität und Vertrauen</h2>
<p>In der Diskussionsrunde, die sich an meinen Vortrag beim Nachhaltigkeitsdialog von Mercedes-Benz anschloss, wurde deutlich, wie ambivalent das Thema wirkt:<br />
Führungskräfte wissen, dass sie mehr Vertrauen und Selbstorganisation zulassen müssen – und doch ist die Angst vor Kontrollverlust spürbar.</p>
<p>Ein Teilnehmer formulierte es treffend: „Wir sind groß geworden mit dem Anspruch, alles im Griff zu haben. Heute müssen wir lernen, dass Einfluss oft dort entsteht, wo wir gerade nicht kontrollieren.“<br />
Diese Erkenntnis sorgte für Nachdenklichkeit, aber auch eine spürbare Aufbruchsstimmung. Denn Ambiguitätstoleranz heißt nicht, alles laufen zu lassen.<br />
Sie bedeutet, den Rahmen zu halten, auch wenn der Weg sich ständig verändert.<br />
Sie verlangt Führungspersönlichkeiten, die zugleich Orientierung und Offenheit verkörpern – eine Haltung, die in Zeiten multipler Krisen zur eigentlichen Führungsstärke wird.</p>
<h2>Mein Fazit vom Nachhaltigkeitsdialog</h2>
<p>Der Tag bei Mercedes-Benz hat gezeigt: Nachhaltigkeit, Transformation und Führung sind keine getrennten Welten. Sie folgen denselben Prinzipien – Komplexität, Vernetzung, Unschärfe. Führung wird in Zukunft weniger darin bestehen, Antworten zu geben, sondern darin, gute Fragen zu stellen, Spannungen auszuhalten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.<br />
Ambiguitätstoleranz ist dabei keine Modeerscheinung. Sie ist die Schlüsselkompetenz für Führung im digitalen und nachhaltigen Zeitalter – und sie lässt sich lernen, trainieren, weitergeben. Wer sie beherrscht, wird die Zukunft nicht nur überstehen, sondern gestalten.</p>
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		<item>
		<title>Führung, Zusammenarbeit: Wo bleibt der Mensch im KI-Zeitalter?</title>
		<link>https://barbara-liebermeister.com/mensch-ki-zeitalter-fuehrung-zusammenarbeit-vortrag-vortragsredner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 06:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpha Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI) & New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[KI Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[KI Zeitalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MENSCH MITARBEITER, KI-ZEITALTER. „Barbara, Hand aufs Herz, macht die Künstliche Intelligenz (KI) Menschen nicht überflüssig? Werden in zehn, zwanzig Jahren überhaupt noch Menschen benötigt, um die Jobs zu erledigen?“   Solche Fragen werden mir immer häufiger gestellt – nicht nur in Gesprächsrunden zum Beispiel nach (Impuls-)Vorträgen oder in Interviews, sondern auch in Seminaren und Coachings.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MENSCH MITARBEITER, KI-ZEITALTER. „Barbara, Hand aufs Herz, macht die Künstliche Intelligenz (KI) Menschen nicht überflüssig? Werden in zehn, zwanzig Jahren überhaupt noch Menschen benötigt, um die Jobs zu erledigen?“</strong><span id="more-12559"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solche Fragen werden mir immer häufiger gestellt – nicht nur in Gesprächsrunden zum Beispiel nach (Impuls-)<a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">Vorträgen</a> oder in Interviews, sondern auch in <a href="https://barbara-liebermeister.com/management-leadership-kompetenz/leadershipseminare-leadership-seminar-management-seminare/">Seminaren</a> und <a href="https://barbara-liebermeister.com/management-leadership-kompetenz/managementcoaching-coaching-coach-manager-wiesbaden/">Coachings</a>. Oft ist dabei eine tiefe Verunsicherung spürbar, denn die Künstliche Intelligenz (KI) erscheint zunehmend allgegenwärtig. Und: Sie wird gefühlt immer schneller, schlauer und allwissender bzw. omnipotenter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Welche Aufgaben, Funktionen verbleiben in KI-Zeitalter für Menschen? </strong></h2>
<p>Wenn die KI jedoch immer mehr (Teil-)Aufgaben übernimmt, stellt sich logischerweise die Frage: Welche Funktion haben dann eigentlich – mittel- und langfristig – noch wir Menschen im menschlichen Zusammenleben, in der Arbeitswelt? Welche Aufgaben verbleiben dann noch für uns?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Antwort hierauf lautet? Eine ganze Menge. Denn was uns als Menschen auszeichnet, lässt sich nicht einfach programmieren. Und dies bestimmt sich nicht nur darüber, was wir tun, sondern auch darüber, wie wir sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>11 Gründe, warum der Mensch im KI-Zeitalter wichtig bzw. unverzichtbar bleibt</strong></h2>
<ol>
<li><strong>Wir suchen Erkenntnis. </strong>KI verarbeitet Information – sie sucht nicht nach Wahrheit. Menschen hingegen sind getrieben von Neugier sowie vom Wunsch, die Welt zu verstehen – und sich selbst. Dieses Streben nach Erkenntnis geht über Daten hinaus: Wir Menschen wollen Sinn, Zusammenhang, Bedeutung erfassen. Nur wir stellen Fragen wie „Warum?“ und „Was bedeutet das für mich, für uns, für die Welt?“ KI liefert Antworten – nur der Mensch sucht jedoch nach Erkenntnis.</li>
<li><strong>Wir fühlen. </strong>KI erkennt Emotionen – doch sie erlebt keine. Ein Mensch spürt, wenn etwas kippt – im Gespräch, im Raum, im Miteinander. Diese feinen Antennen, dieses Gespür für Zwischentöne und Atmosphären, das bleibt unverwechselbar menschlich. Wir sind Resonanzkörper – nicht nur Sensoren.</li>
<li><strong>Wir denken über uns selbst nach. </strong>(Selbst-)Reflexion ist keine Rechenleistung. Nur wir Menschen können unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen bewusst beleuchten – und uns verändern. KI kann Reflexion nur simulieren. Der Mensch kann sich selbst, sein Denken und Tun  hinterfragen und wächst daran.</li>
<li><strong>Wir haben ein Bewusstsein. </strong>KI kennt nur Daten. Wir Menschen hingegen erleben Bedeutung. In unserem Ich-Bewusstsein – also Wissen, dass wir sind und wie wir sind – liegt der tiefste Unterschied. Bewusstsein ist kein Produkt von Trainingsdaten, sondern von Erfahrung und Existenz.</li>
<li><strong>Wir sind kreativ. </strong>Menschen beherrschen nicht Copy &amp; Paste, sie können auch echtes Neues kreieren: Menschen erschaffen Kunst, Ideen und Utopien. KI kann nur kombinieren, nachbauen und variieren. Der Mensch hingegen kann visionieren, träumen und radikal neu denken. Innovation entsteht aus Mut, Imagination und dem Sprung ins Unbekannte – nicht aus Rechenleistung.</li>
<li><strong>Wir entscheiden frei. </strong>Algorithmen folgen Logik. Und wir Menschen? Wir treffen manchmal Entscheidungen jenseits der Vernunft – zum Beispiel aus Überzeugung, aus Liebe, aufgrund unserer Haltung. Unsere Willensfreiheit macht uns unberechenbar. Und genau darin liegt unser Potenzial.</li>
<li><strong>Wir handeln nach Werten. </strong>KI kennt keine Ethik bzw. Werte. Sie kennt nur Regeln und Optimierungen. Menschen hingegen wägen ab, übernehmen Verantwortung, stehen ein, sagen Nein oder Ja – aus Gründen, die kein Algorithmus je erfassen kann. Wertebewusstsein ist nicht programmierbar.</li>
<li><strong>Wir halten Widersprüche aus. </strong>Während KI schwarz oder weiß denkt, leben wir in Grauzonen. Wir ertragen Spannungen, Ambivalenzen, Unsicherheiten – und können darin anderen Menschen Orientierung und Halt geben. Ambiguitätstoleranz ist kein Fehler im System, sie ist eine unserer Stärken.</li>
<li><strong>Wir haben Intuition. </strong>Bevor unser Verstand analysiert, weiß etwas in uns oft schon, was richtig ist. Diese tief in uns verwurzelte Intelligenz – gespeist aus Erfahrung, Körperwahrnehmung und Gefühl – bleibt für KI ein Mysterium. Sie ist jedoch oft unser bester Kompass.</li>
<li><strong>Wir entwickeln Sinn. </strong>KI erkennt Muster. Der Mensch sucht nach Bedeutung. Wir fragen nach dem „Warum“ – nicht nur für Prozesse, sondern für das Leben selbst. Sinnstiftung, Orientierung, Existenzfragen – das ist zutiefst menschlich.</li>
<li><strong>Wir verbinden uns. </strong>Kein System der Welt kann ersetzen, was oft zwischen Menschen entsteht: Vertrauen, Nähe, ein Gefühl der Verbundenheit. Wir brauchen Resonanz, um zu wachsen, zu führen und zu leben. Beziehung ist keine Datenverbindung, sondern Begegnung.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Fazit: Der Mensch führt. Die Technologie bzw. KI folgt.</strong></h2>
<p>Wir, Menschen müssen uns nicht – bewusst oder unbewusst – über die KI definieren; wir sollten uns vielmehr neu über uns selbst als Mensch bewusst werden. Die Herausforderung, vor der wir stehen, lautet nicht, mit Maschinen bzw. den KI-Systemen Schritt zu halten, sondern das Menschliche mutig zu verkörpern … also dieses sicht- und erfahrbar zu machen. Zum Beispiel im Zusammenleben, beim Zusammenarbeiten, beim Führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir können die Technologie nur sinnvoll und angstfrei nutzen, wenn wir sie nicht als Konkurrenz, sondern als Werkzeug verstehen … das uns hilft, die Freiräume zu schaffen, die nötig sind, um stärker das zu sein, was uns als Menschen ausmacht – also von Maschinen, Algorithmen usw. unterscheidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Das Thema &#8222;Mensch-sein, Führung usw. im KI-Zeitalter&#8220; ist hoch-aktuell!</strong></h2>
<p><strong>Ergänzung Blog-Beitrag, 19.08. 2025:</strong> Das Thema dieses Blogbeitrags „Wo bleibt der Mensch im KI-Zeitalter?“ bzw. „Führung und Zusammenarbeit im KI-Zeitalter“ ist zumindest aus der Warte der Redakteure der Fachzeitschriften offensichtlich sehr aktuell. Dies zeigt die Tatsache, dass ein Fachartikel von mir zum Thema in den letzten Tagen gleich mehrfach &#8211; auch auf englisch &#8211; veröffentlicht wurde – siehe unter anderem <a href="https://www.personal-schweiz.ch/aktuelles/article/der-mensch-im-ki-zeitalter-11-gruende-warum-der-mensch-wichtig-bzw-unverzichtbar-bleibt/">hier</a>, <a href="https://www.elektrotechnik.vogel.de/wo-bleibt-der-mensch-im-ki-zeitalter-a-22a1d5385f5c229e2a1789aaab518770/?cmp=beleg-mail&amp;pt=689de734581e4">hier</a> und <a href="https://www.all-about-industries.com/where-is-the-human-in-the-ai-era-a-807efa59a53c75e3bae0f8721fed7702/?cmp=beleg-mail&amp;pt=68a4360c23b41">hier</a>.</p>
<p>Vielleicht ist ein <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">Vortrag</a> zu diesem Thema ja auch für Ihre Organisation interessant? Ich würde mich als Vortragsrednerin selbstverständlich hierüber freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://barbara-liebermeister.com/mensch-ki-zeitalter-fuehrung-zusammenarbeit-vortrag-vortragsredner/">Führung, Zusammenarbeit: Wo bleibt der Mensch im KI-Zeitalter?</a> appeared first on <a href="https://barbara-liebermeister.com">Erfolgsfaktor Mensch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mikro-Aggressionen in Führung: Stilles Gift für das Vertrauen im Team</title>
		<link>https://barbara-liebermeister.com/positive-negative-emotionen-vortrag-vortragsredner-fuehrung-team/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit & Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamspirit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diversity, Equity, Inclusion – auf dem Papier klingt das stark. Es wird darüber gesprochen, gepostet, Workshops werden dazu gemacht. Doch die eigentliche Frage lautet: Wie viel davon wird im Alltag wirklich gelebt? Oder anders gesagt: Hat „Walk your Talk“ längst ausgedient – und bleibt Vielfalt bei vielen ein Lippenbekenntnis? In Gesprächen mit Führungskräften höre ich  [...]</p>
<p>The post <a href="https://barbara-liebermeister.com/positive-negative-emotionen-vortrag-vortragsredner-fuehrung-team/">Mikro-Aggressionen in Führung: Stilles Gift für das Vertrauen im Team</a> appeared first on <a href="https://barbara-liebermeister.com">Erfolgsfaktor Mensch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diversity, Equity, Inclusion – auf dem Papier klingt das stark.</strong> Es wird darüber gesprochen, gepostet, Workshops werden dazu gemacht. Doch die eigentliche Frage lautet: <em>Wie viel davon wird im Alltag wirklich gelebt?</em> Oder anders gesagt: <strong>Hat „Walk your Talk“ längst ausgedient – und bleibt Vielfalt bei vielen ein Lippenbekenntnis?</strong></p>
<p>In Gesprächen mit Führungskräften höre ich oft: <em>„Wir machen da schon was.“</em> Ja – es gibt Programme, ein neues Leitbild, vielleicht sogar einen „DEI-Beauftragten“. Aber wenn ich dann frage: <em>„Und wie zeigt sich das konkret in eurem Führungsalltag?“</em>, wird es meist still. Denn: <strong>Die großen Strategien scheitern oft an den kleinen Gesten.</strong></p>
<h2>Warum DEI alleine nicht reicht</h2>
<p><strong>DEI steht für Diversity, Equity &amp; Inclusion.</strong> Ein Begriff, der längst in Unternehmen angekommen ist – zumindest auf der Oberfläche. Broschüren, Webseiten, interne Newsletter – alles wirkt modern, offen, divers. Und trotzdem berichten mir Mitarbeitende immer wieder: <em>„Ich habe das Gefühl, ich muss mich doppelt beweisen.“</em> Oder: <em>„Mein Akzent wird regelmäßig kommentiert.“</em> Oder: <em>„Ich werde in Meetings übersehen – obwohl ich Expertise habe.“</em></p>
<p>Das sind keine Einzelfälle. Das sind <strong>Mikro-Aggressionen</strong>. Kleine, oft unbewusste Bemerkungen oder Verhaltensweisen, die andere ausschließen, herabwürdigen oder außen vor lassen. Und ja – sie sind selten böse gemeint. Aber sie wirken. Und zwar tief.</p>
<p>Gerade in der Führung, wo jedes Wort mehr Gewicht hat, können Mikro-Aggressionen das Vertrauen im Team unterhöhlen – langsam, schleichend, aber spürbar.</p>
<p><strong>Neurowissenschaftlich betrachtet</strong> reagieren wir auf Mikroaggressionen mit denselben Stressmustern wie auf körperliche Bedrohung: Das sogenannte „soziale Schmerznetzwerk“ im Gehirn (u. a. Anteriorer cingulärer Cortex) wird aktiviert. <strong>Die Folge:</strong> Selbstzweifel, Rückzug und Misstrauen. Besonders kritisch: Unser Gehirn speichert diese feinen Ausgrenzungserlebnisse länger als objektive Fakten – eine toxische Mischung für Teamkultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Mikro statt mega: Wie subtiler Machtmissbrauch aussieht</h2>
<p>Es beginnt nicht mit dem großen Aufschrei – sondern mit einem schiefen Lächeln, einer ironischen Bemerkung oder einem nicht enden wollenden Monolog in Meetings. Und irgendwann fragt sich jemand: <em>„Bin ich hier eigentlich gemeint? Oder überempfindlich?“</em></p>
<p>Ein paar Beispiele, die ich in <a href="https://barbara-liebermeister.com/management-leadership-kompetenz-beratung/managementcoaching-coaching-coach-manager-wiesbaden/" target="_blank" rel="noopener">Coachings</a> und Workshops immer wieder höre:</p>
<ul>
<li>Eine junge Frau bringt eine Idee ein. Der Chef reagiert: <em>„Danke, wir hören später nochmal von den Erfahreneren.“</em></li>
<li>Ein Kollege aus einer anderen Abteilung wird bei Entscheidungen übergangen, obwohl er Experte auf dem Gebiet ist – der Kommentar dazu: <em>„Du bist ja eher Fachkraft als strategisch denkend.“</em></li>
<li>Eine introvertierte Mitarbeiterin wird nach Präsentationen nie gelobt – der extrovertierte Kollege hingegen bekommt Applaus für dieselbe Leistung.</li>
</ul>
<p><strong>Die Botschaft ist nie laut – aber sie ist eindeutig:</strong> <em>„Du gehörst nicht ganz dazu.“</em> Oder: <em>„Du bist nicht so viel wert.“</em></p>
<p>Das muss nicht mit Absicht geschehen. Doch genau das macht Mikroaggressionen so schwer greifbar – und so gefährlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum Mikro-Aggressionen kein Soft-Skill-Thema sind</h2>
<p>Manche sagen: <em>„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.“</em> Oder: <em>„Ich meine das doch nicht böse.“</em> Aber Führung heißt heute mehr denn je: <strong>Wirkung vor Absicht.</strong></p>
<p>In Phasen von Stress, Unsicherheit oder Veränderung rutschen uns allen Dinge raus. Aber als Führungskraft hast du eine andere Strahlkraft. Und das bedeutet: <strong>Du brauchst ein feines Gespür für Sprache, Körpersignale und unausgesprochene Botschaften.</strong></p>
<p>Die Forschung zeigt: Unser Gehirn speichert Ausgrenzungserlebnisse mit hoher Priorität ab – weil Zugehörigkeit ein archaisches Grundbedürfnis ist. Fehlt diese Zugehörigkeit, leidet das Engagement – selbst, wenn niemand laut protestiert.</p>
<p>Ich erinnere mich an einen Fall aus einem internationalen Unternehmen: Eine Führungskraft sprach im Monatsmeeting immer wieder von „unseren Leuten“ – meinte damit aber nur das Headquarter-Team. Die Mitarbeitenden im Außendienst oder mit anderem kulturellen Background fühlten sich dauerhaft ausgegrenzt – subtil, aber wirksam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie gehe ich mit Mikro-Aggressoren um?</h2>
<p>Eine der häufigsten Fragen in Workshops: <em>„Und was mache ich, wenn jemand in meinem Umfeld solche Dinge sagt – oder ich selbst ertappt werde?“</em> Hier ist die Antwort: <strong>Nicht verurteilen, sondern verlangsamen.</strong></p>
<ul>
<li><strong>In Führungssituationen:</strong> Lieber einmal mehr nachfragen („Wie hast du das gemeint?“), statt sofort zu werten. Oft liegt keine böse Absicht vor – aber eine Lernchance.</li>
<li><strong>Als Beobachterin:</strong> Freundlich, aber bestimmt den Effekt ansprechen: <em>„Ich glaube, das kam gerade anders rüber, als du meintest.“</em></li>
<li><strong>Bei sich selbst:</strong> Wenn du dich selbst ertappst – nimm es als Einladung zur Weiterentwicklung. Führung heißt auch: <em>sich selbst beim Lernen zu beobachten</em>.</li>
</ul>
<p>Mikro-Aggressionen lassen sich nicht „wegoptimieren“. Aber sie lassen sich sichtbar machen – und <strong>in Mikro-Achtsamkeit verwandeln.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: Es sind nicht die großen Entscheidungen, die Vertrauen formen – es sind die kleinen Signale.</h2>
<p>Mikro-Aggressionen sind kein Modethema und kein Randproblem. Sie sind das feine Gift, das Vertrauen zersetzt. Und sie passieren oft genau dort, wo wir eigentlich Haltung zeigen sollten.</p>
<p><strong>Echte Führung beginnt dort, wo ich mich frage:</strong> <em>Wie wirke ich – selbst, wenn ich nichts sage?</em><br />
Wer diesen Mut hat, schafft Räume, in denen Menschen sich zeigen dürfen – ohne sich ständig schützen zu müssen.</p>
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		<title>Positive Leadership oder Influencer-Leadership oder ….?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 13:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpha Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[New Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LEADERSHIP-KONZEPTE. „Bitte, nicht schon wieder, was Neues.“ Denken Sie das auch zuweilen, wenn Ihnen mal wieder ein neues Leadership-Konzept auf den Tisch flattert, das vorgibt alle Führungsprobleme zu lösen, mit denen Führungskräfte im Arbeitsalltag kämpfen? Die Berater-Branche ist eine kreative. Sie kreiert unter anderem immer wieder neue Begriffe, die einerseits auf das sich wandelnde Umfeld  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-title fusion-post-title fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong><span style="font-size: 16px;">LEADERSHIP-KONZEPTE. „Bitte, nicht schon wieder, was Neues.“ Denken Sie das auch zuweilen, wenn Ihnen mal wieder ein neues Leadership-Konzept auf den Tisch flattert, das vorgibt alle Führungsprobleme zu lösen, mit denen Führungskräfte im Arbeitsalltag kämpfen?</span></strong><span id="more-12370"></span></p>
<div class="post-content">
<p>Die Berater-Branche ist eine kreative. Sie kreiert unter anderem immer wieder neue Begriffe, die einerseits auf das sich wandelnde Umfeld reagieren, von denen sich die Consultants aber auch versprechen, dass sie sich und ihre Leistungen besser vermarkten können.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Leadership-Konzepte gibt es – gefühlt – wie Sand am Meer</strong></h2>
<p>Als Beispiel sei hier das Themenfeld „Leadership“ genannt, auf das sich – außer mir – sehr viele Berater spezialisiert haben, unter anderem, weil Führung eine Kernfunktion in jedem Unternehmen ist.</p>
<p>Als Marktbeobachter gewinnt man zuweilen den Eindruck: Gefühlt kommt fast jeden Monat ein neues Leadership-Konzept auf den Markt. Als Beleg hierfür seien hier exemplarisch nur die Begriffe „Agile Leadership“, „Change Leadership“, „Female Leadership“, „Mindful Leadership“ „Situational Leadership“, „Sustainable Leadership“, „New Leadership“, „Next Generation Leadership“, „Virtual Leadership“, „Transformational Leadership“ genannt … und selbstverständlich der Begriff „Influencer Leadership“, den ich vor vier, fünf Jahren mit meinem Buch <a href="https://www.amazon.de/Die-F%C3%BChrungskraft-als-Influencer-Mitarbeiter/dp/3869807288/">„Die Führungskraft als Influencer:…</a>.“ prägte.</p>
<p>Gemeinsam ist all diesen Konzepten: Sie beschäftigen sich mit dem Thema Führung. Zugleich setzen sie bei ihm – abhängig davon, aus welcher Perspektive sie sich dem Thema nähern – den Fokus jedoch unterschiedlich und leiten hieraus dann ihre Schlussfolgerungen ab.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Leadership-Konzepte spiegeln oft den aktuellen „Need“ und „Zeitgeist“ wider</strong></h2>
<p>So war zum Beispiel der Begriff „Agile Leadership“ im Zeitraum 2015 bis 2020 „en vogue“, als Welt darüber sprach, die Unternehmen müssten agiler werden. Doch heute spricht kaum jemand mehr hierüber, obwohl dieser „Need“ weiterhin besteht. Und die Begriffe „New Leadership“ und „Virtual Leadership“? Sie wurden 2020 gehypt, als sich Corona-bedingt die Zusammenarbeit in den Betrieben – scheinbar über Nacht – massiv änderte und zunehmend virtueller bzw. hybrider wurde. Doch heute? Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „Sustainable Leadership“, der mit dem Thema Klimawandel eng verbunden ist.</p>
<p>Und der Begriff „Transformational Leadership“? Er gewinnt seit zwei, drei Jahren  statt dem Begriff „Change Leadership“ an Bedeutung, seit aufgrund solcher „Schwarzer Schwäne“, also (weitgehend) unvorhergesehener Ereignisse, wie der Corona-Pandemie, dem Ukraine-Krieg und seinen Folgen, dem Gaza-Konflikt und aktuell der chaotischen (Wirtschafts-)Politik der Trump-Regierung zunehmend deutlich wird: Um künftig erfolgreich zu sein, genügt es in bei vielen Unternehmen nicht mehr, dass sie gewisse Change-Prozesse durchlaufen; sie müssen vielmehr ihre aktuellen Geschäftsmodelle grundsätzlich hinterfragen und sich zum Teil gänzlich neu im Markt positionieren.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Ja, Führungskräfte müssen auch Hoffnungsträger sein</strong></h2>
<p>Ein weiteres Leadership-Konzept, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das sogenannte „Positive Leadership“, das vorgibt die Positiven Psychologie – die ebenfalls aktuell gehypt wird – auf den Führungsbereich zu übertragen.</p>
<p>Dieses Konzept gewinnt, so mein Eindruck, umso stärker an Bedeutung, je mehr Krisen weltweit zu bewältigen sind und je mehr negative Nachrichten auf uns einprasseln, weshalb sich immer mehr (Menschen bzw.) Mitarbeitende in den Unternehmen fragen:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Was kommt da noch auf uns zu?</li>
<li>Wie soll das alles weitergehen?</li>
</ul>
<p>und nicht wenige hoffnungslos in einer Depression versinken, weil sie kein Licht am Ende des Tunnels mehr sehen, weshalb es auch zunehmend zu einer zentralen Führungsaufgabe wird, Zuversicht ausstrahlen und Hoffnungsträger zu sein.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Das Positive Leadership Konzept greift meines Erachtens zu kurz</strong></h2>
<p>Das alles stimmt. Dessen ungeachtet – und trotz der Tatsache, dass ich 2024 den Titel „Master of cognitive Neuroscience (AON) an der Academy of Neuroscience erwarb – stehe ich dem Positive-Leadership-Ansatz jedoch tendenziell eher reserviert gegenüber, denn er greift meines Erachtens zu kurz.</p>
<p>Denn für jede Führungskraft gilt: Sie ist nicht nur Führungskraft. Es ist zugleich zum Beispiel auch Team- oder Abteilungsleiter sowie hierarchischer Vorgesetzter ihrer Mitarbeitenden und muss dafür sorgen, dass der ihr anvertraute Bereich seinen (vorgegebenen) Beitrag zum Erreichen der Unternehmensziele leistet. Sie ist zudem verantwortlich dafür, dass das ihr unterstellte Team so zusammenarbeitet, dass es die vorhandenen Ressourcen effektiv nutzt und sein Potenzial voll entfaltet.</p>
<p>Dessen sollte sich eine Führungskraft stets bewusst sein, denn ihre Leistung wird letztlich an der Leistung ihres Teams gemessen.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Die Rollenvielfalt macht das Führen zu einer hochkomplexen Aufgabe</strong></h2>
<p>Gerade die Tatsache, dass eine Führungskraft – stets auch</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>hierarchischer Vorgesetzter ihrer Mitarbeitenden ist,</li>
<li>der Top-Entscheider in dem ihr anvertrauten Bereich ist und</li>
<li>der verantwortliche Manager dafür ist, dass dieser seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet,</li>
</ul>
<p>macht aus meiner Warte die Führungsfunktion zu einer hochkomplexen Aufgabe, die immer schwieriger erfolgreich wahrzunehmen ist, weil das Umfeld sich immer schneller ändert, weshalb auch eine langfristige Planung kaum noch möglich ist.</p>
<h2 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="24" data-lineheight="26.4px"><strong>Ende Mai erscheint mein neues Buch „Führen mit Alpha Intelligence:…“</strong></h2>
<p>Unter anderem obige Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich mein neues <a href="https://www.amazon.de/F%C3%BChren-mit-Alpha-Intelligence-Arbeitswelt/dp/3648184415/">Buch „Führen mit Alpha Intelligence: Startklar für die Arbeitswelt der Zukunft“</a> schrieb, das Ende Mai im Haufe Verlag erscheint.</p>
<p>In ihm versuche ich unter anderem</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>die neuesten neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit den aktuellen Veränderungen im Managementbereich zu verbinden und</li>
<li>einen Führungsansatz zu entwerfen, der Führungskräften hilft, ihre immer herausfordernder werdende Funktion in der modernen, von rascher Veränderung geprägten, hybriden Arbeitswelt zu erfüllen.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich schon jetzt auf die Rückmeldung von dessen LeserInnen, inwieweit mir dies gelungen ist – also auch vielleicht von Ihnen.</p>
<h2><strong>Vortrag zum Thema Alpha Intelligence und Führung bzw. Leadership</strong></h2>
<p>Aktuell „stricke“ ich übrigens an einem Vortrag zum Thema Alpha Intelligence und Führung sowie Leadership. Sein Arbeitstitel lautet: „Wenn Führung an Grenzen stößt: Zeit für Alpha Intelligence? So geht Führung von morgen“. Dieser soll bis zum Erscheinen meines Buches fertig gestellt sein. Dann werden Sie ihn auch in der Rubrik <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">Vorträge</a> auf meiner persönlichen Webseite sowie der IFIDZ-Webseite finden. Vielleicht wäre ein solcher (Impuls-)Vortrag für Sie bzw. Ihre Organisation zum Beispiel im Rahmen eines Kickoffs für ihre Führungskräfte interessant. Ich würde mich darüber freuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Radio- und Fernseh-Auftritt zum Thema „Chef sein? Nein, danke!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 14:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseh-Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Radiointerview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern durfte ich in der Sendung Tagesgespräch des Radiosenders Bayern 2 sowie Fernsehsenders ARD alpha über ein Thema sprechen, das viele bewegt: Warum scheuen sich immer mehr Menschen, eine Führungsrolle zu übernehmen? Die Einladung des Bayerischen Rundfunks kam kurzfristig – doch die Diskussion war umso spannender: Eine Stunde durfte ich auf Fragen der Zuschauer und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern durfte ich in der Sendung Tagesgespräch des Radiosenders Bayern 2 sowie Fernsehsenders ARD alpha über ein Thema sprechen, das viele bewegt: Warum scheuen sich immer mehr Menschen, eine Führungsrolle zu übernehmen?</p>
<p>Die Einladung des Bayerischen Rundfunks kam kurzfristig – doch die Diskussion war umso spannender: Eine Stunde durfte ich auf Fragen der Zuschauer und Hörerinnen als Expertin Rede und Antwort geben. Klasse war, dass die Sendung nicht nur auf Bayern 2 im Radio ausgestrahlt wurde, sondern auch live im Fernsehen auf ARD alpha.</p>
<h2>Führung im digitalen Zeitalter: Mehr Mensch, weniger Status</h2>
<p>In der Live-Sendung wurde schnell klar: Führung ist weniger eine Frage von Status, sondern eine Herausforderung, die Fingerspitzengefühl, Klarheit und Mut erfordert. Und das nicht nur erst heute!</p>
<p>Viele Zuhörerinnen und Zuhörer berichteten von ihren Erfahrungen mit Vorgesetzten sowie deren Chef-Allüren; aber auch von dem hohen Erwartungs- und Leistungsdruck unter dem Führungskräfte heute stehen. Deutlich spürbar war auch, die Verunsicherung darüber, was eine „gute Führungskraft“, in einer von rascher Veränderung geprägten Zeit ausmacht.</p>
<h2>Radio- und Fernsehdiskussion zeigt: Führung wird immer menschlicher</h2>
<p>Wer Menschen heute wirksam führen möchte, muss mit Unsicherheiten umgehen und empathisch kommunizieren können. Zudem muss er oder sie Menschen eine Orientierung geben. Außerdem muss er oder sie verbindlich sein.</p>
<p>Besonders spannend war der Austausch darüber, was Führungskräfte heute wirklich brauchen: nicht mehr Kontrolle, sondern mehr Vertrauen. Auch die Fähigkeit, in komplexen Situationen den Überblick zu behalten und Widersprüche auszuhalten, wird immer wichtiger. Zudem muss eine Führungskraft nahbar sein und zu bleiben</p>
<h2>Unternehmen reagieren und denken Karrierewege neu</h2>
<p>Und dann kam der Anruf eines Mitarbeiters des Allianz-Konzerns. Er berichtete, dass sein Unternehmen bewusst neue Karrierepfade geschaffen habe, um Mitarbeitende die Führungsrolle zu erleichtern – durch ‚geteilte‘ Führungspositionen gemäß dem sogenannten „Shared Leadership-Prinzip“. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie Unternehmen neue Wege gehen, um Talente nicht nur gewinnen, sondern auch langfristig an sich zu binden.</p>
<h2>Radio- und Fernsehsendung zeigt: Führung verändert sich</h2>
<p>Die Diskussion hat einmal mehr gezeigt: Führung im digitalen Zeitalter ist kein starres Konzept, sondern entwickelt sich weiter. Sie braucht Mut, Haltung und vor allem ein tiefes Verständnis für die Menschen, die man begleitet.</p>
<p>Danke an den Bayerischen Rundfunk für die Einladung – und an alle Personen, die sich bei der Live-Sendung in die Diskussion eingebracht haben! Gefreut hat mich auch, dass die Moderatoren im Verlauf der Sendung mehrfach auf meine Expertise im Bereich Leadership und (Selbst-)Führung verwiesen und in diesem Zusammenhang auch auf mein <a href="https://www.amazon.de/Die-F%C3%BChrungskraft-als-Influencer-Mitarbeiter/dp/3869807288/?_encoding=UTF8&amp;pd_rd_w=sR8oy&amp;content-id=amzn1.sym.ffbdc881-6478-407c-963e-4625889e3c0e&amp;pf_rd_p=ffbdc881-6478-407c-963e-4625889e3c0e&amp;pf_rd_r=258-1676057-5915311&amp;pd_rd_wg=U4Kdj&amp;pd_rd_r=e8f2fcf9-39f2-4d69-ae4a-6c57226280b6&amp;ref_=aufs_ap_sc_dsk">Buch „Die Führungskraft als Influencer</a>: Wie man Mitarbeiter als Follower gewinnt“ sowie die <a href="https://ifidz.de/leadership-studien/">Leadership-Studien des IFIDZ</a> verwiesen – denn etwas Werbung u.a. für mich als <a href="https://barbara-liebermeister.com/vortragsredner-keynote-speaker/">Vortragsrednerin</a> schadet nie!</p>


<h2 class="wp-block-heading">Mitschnitt der Fernseh-Sendung in ARD-alpha</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzung, 2. Februar 2025: In der ARD-Mediathek finden Sie übrigens einen <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDEzODI0QTA">Mitschnitt</a> der Sendung &#8222;Geld, Macht, Verantwortung: Ist Chefsein was für Sie?&#8220;, bei der ich zu Gast war. Vielleicht schauen Sie mal rein!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderung für Führungskräfte: Mitarbeitermotivation und Selbstführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Liebermeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement & Selbstführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsredner]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SELBSTFÜHRUNG. Führungskräfte beschäftigen aktuell neben operativen Aufgaben vor allem die Fragen, wie bleibe ich selbst auf Dauer leistungsfähig und wie halte ich die Mitarbeitermotivation hoch. Die Ist-Situation in den Unternehmen ist zurzeit sehr verschieden. Während manche händeringend neue Mitarbeitende suchen, bauen andere Personal ab. Während in manchen weitgehend ein „Business as usual“ besteht, befinden sich  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>S<strong>ELBSTFÜHRUNG. Führungskräfte beschäftigen aktuell neben operativen Aufgaben vor allem die Fragen, wie bleibe ich selbst auf Dauer leistungsfähig und wie halte ich die Mitarbeitermotivation hoch.</strong></p>
<p>Die Ist-Situation in den Unternehmen ist zurzeit sehr verschieden. Während manche händeringend neue Mitarbeitende suchen, bauen andere Personal ab. Während in manchen weitgehend ein „Business as usual“ besteht, befinden sich andere in einem Transformationsprozess und erschließen sich mit Hilfe der KI neue Geschäftsfelder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Führungskräfte nach den größten Herausforderungen 2025 gefragt</strong></h2>
<p>Entsprechend unterschiedlich sind die Herausforderungen, vor denen die Führungskräfte in den Unternehmen aktuell in ihrem Arbeitsalltag stehen. Deshalb hat das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden, das ich leite, seine jüngste Online-Befragung von Führungskräften, die es mehrmals pro Jahr durchführt, unter die Überschrift „Die größten Herausforderungen von Führungskräften 2025“ gestellt. Konkret heißt dies, das Institut wollte in der Leadership-Trendbarometer genannten Befragung ermitteln,</p>
<ul>
<li>welche Fragen Führungskräften aktuell am stärksten unter den Nägeln brennen und</li>
<li>welche Themen ihnen am meisten Kopfzerbrechen bereiten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Führungskräfte stoßen zum Teil an ihre Belastungsgrenzen</strong></h2>
<p>Die Befragung, an der 130 Führungskräfte teilnahmen, ergab: Am stärksten bzw. häufigsten brennt Führungskräften aktuell die Frage „Wie bleibe ich als Führungskraft selbst resilient und leistungsfähig in einem sich ständig wandelnden Umfeld?“ unter den Nägeln. Dieser Aussage stimmten 49 Prozent, also fast die Hälfte der Teilnehmer zu. Auf Platz 2 und 3 mit jeweils 41 Prozent Zustimmung folgen die eher operativen aus dem digitalen Wandel sich ergebenden Fragen</p>
<ul>
<li>„Wie fördere ich die digitale Kompetenz meines Teams und unterstütze ich es bei der Anpassung an neue Technologien und KI?“ und</li>
<li>„Wie integriere ich KI und digitale Technologien sinnvoll in unsere Arbeitsprozesse?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Mitarbeitermotivation fällt Führungskräften zunehmend schwer</strong></h2>
<p>Ein weiteres Thema, das für viele Führungskräfte offensichtlich einen hohen Stellenwert hat, ist die Mitarbeitermotivation und -integration. Darauf deutet die Tatsache hin, dass in der Befragung jeweils deutlich mehr als ein Drittel der Teilnehmer angaben, sie beschäftigten zurzeit stark folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>„Wie kann ich mein Team motivieren und ein Wir-Gefühl aufbauen trotz räumlicher Distanz?“ (39 Prozent)</li>
<li>„Wie kann ich eine Kultur der kontinuierlichen Anpassung und des Lernens in meinem Team fördern?“ (38 Prozent) und</li>
<li>„Wie kann ich in einem zunehmend unsicheren und komplexen Umfeld effektiv führen?“ (37 Prozent).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Führungskräfte haben wenig Angst bezüglich eigener Position</strong></h2>
<p>Auffallend gering scheint jedoch die Angst der Führungskräfte zu sein, dass die ihnen seitens der Unternehmensleitungen vorgegebenen Ziele mit ihrem Team nicht erreichbar sind. Einer diesbezüglichen Frage stimmten nur 20 Prozent der Teilnehmer zu. Auffallend ist angesichts des von vielen Unternehmen angekündigten Personalabbau, der gewiss auch mit einem Abbau von Führungspositionen einhergeht, zudem, dass sich eher wenige Führungskräfte hiervon existenziell bedroht fühlen. So äußerten nur 8 Prozent der Befragten, sie beschäftige zurzeit stark die Frage „Wie (krisen-)sicher ist meine eigene Position als Führungskraft?“. Dabei gilt es nach meiner Auffassung jedoch zu bedenken, dass in der Befragung nicht zwischen „eher gesunden Unternehmen“, und solchen, „bei denen ein Personalabbau auf der Agenda steht“, differenziert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://barbara-liebermeister.com/herausforderungen-fuehrungskraefte-2025-mitarbeitermotivation-selbstfuehrung-vortrag-vortragsredner/">Herausforderung für Führungskräfte: Mitarbeitermotivation und Selbstführung</a> appeared first on <a href="https://barbara-liebermeister.com">Erfolgsfaktor Mensch</a>.</p>
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